Sonntag, 24. November 2019

ein entspannter Novembersonntag


Heute habe ich mit der weihnachtlichen Deko begonnen.
Ein wenig Lichterglanz herrscht im Waldfeen Haus.
Viel ist es noch nicht, dennoch, den Anfang hab ich gewagt.
Eigentlich wollte ich im Laufe der kommenden Woche durchstarten.
Doch es kribbelte plötzlich in meinen Fingern, als ich an einer Kiste mit Weihnachtsdeko im Keller auskam.
Oh mein Gott, was musste ich auch in den Kisten rumwuscheln ( Augen roll )
und zudem an einem Sonntag in den Keller huschen.
Kaum zu glauben, das wir in 7 Tagen schon den 1. ADVENT haben.
Wo bleibt denn nur die ZEIT ?!
Ob ich in diesem Jahr eisern bin und mir mal nichts Neues an weihnachtlicher Deko kaufe ?
Meistens gelingt es mir nicht. Es ist einfach zu verlockend in den niederländischen Dekolädchen
zu bummeln, zu stöbern und dann ist shoppen unausweichlich ;0))
Frau findet doch immer was.
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Emma hat sich sofort aufs wärmend kuschelige Fell platziert, so als wollt sie sagen :
hier passt keine andere Deko mehr hin außer mir.
Wenn sie wüsste, wozu ihr Frauchen fähig ist lol.
Jedoch geht es gleich zunächst an die frische Luft. Heute ist solch
ein herrlicher Novembertag.
Ich dürfte garnicht erwähnen, das wir eine Outdoor Temperatur von 13 Grad haben.
Da kommt noch wirkliche Weihnachtsstimmung auf.
Zwar gibt es Tage, an denen es arg frostig, ungemütlich nass kalt und nebelig ist,
aber wenn dann plötzlich das Thermometer so hoch klettert ... !
Vielleicht werde ich doch noch einige Tage mit der Deko warten.
Abwarten bis der innere Startschuss fällt.
Also mache ich mich nicht verrückt und genieße das angenehme Wetterchen doch lieber mit
einem Spaziergang im Wald.
Und ein wenig Wehleidig wird mir schon, wenn ich die herbstliche Deko wieder verstauen soll.
Warum macht man ( in diesem Falle " Frau " ), sich ständig einen Kopf um alles in der Welt
des Geschehens seufz.
Manche Dinge, Ereignisse sollten wir doch akzeptieren wie sie sind.
Die Zeit bleibt halt nicht stehen und das ist auch gut so, nicht wahr ?!












NOVEMBERTAG

Und doch blitzen letzte Blätter gelb durch den Nebel,
lächeln späte Bäume uns freundlich zu,
schenken Trost für stillere Tage,
die unserem Reisen ein bisschen einen Riegel schieben möchten,
in der Hoffnung, dass wir es sehen

( Monika Minder )


Die Bäume werden kahler, knorriger. Die zu Boden gefallenen Blätter rascheln nicht mehr
so intensiv wenn wir hindurch stapfen.
Sie wer den schwer, matschig und farblos.
Sie pappen zusammen, sind bald eins mit dem Erdboden.
Bald verabschiedet sich der Herbst und macht Platz für den Winter.
Nun sind endgültig all meine Winterklamotten im Kleiderschrank verstaut und Handschuhe,
Schals etc. warten auf ihren winterlichen Einsatz.
Die Zeit des Eiskratzens hat wieder begonnen und es graust mir davor, wie ein dicker aufgequollener
Marshmallow unbeweglich im Wagen zu sitzen ;0( mit eiskalten Fingerspitzen.
Ich bin eindeutig ein Kind das die Hitze liebt um aufzutauen.


Milder Novembertag

Die letzten Blätter fallen geräuschvoll auf dem bereits mit Blättern belegten Boden.
Der Föhn verdirbt dem November die gute Laune.
Nicht einmal der Nebel hat eine Chance.
Die Leute wundern sich, wie wenn es das letzte Mal wäre,
die Füsse zu Tode, saugen Sonne ein und verdrängen für einen Sonntag lang ihre Sorgen.

( Monika Minder )


Ihr Lieben, wir wünschen euch einen
entspannten Novembersonntag !
Wir kuscheln uns gleich in unsere Decken und lassen den Sonntag 
gemütlich ausklingen

Mittwoch, 13. November 2019

Herbstspaziergang im November


 In den vergangenen Tagen haben Regen und Wind die Blätter ordentlich von den Bäumen
geschüttelt. So dürfen wir nun über einen dicken bunten Blätterteppich wandern.
Es raschelt aber auch haben sich darunter oftmals dicke Wasserpfützen angesammelt.
Und wenn man es nicht rechtzeitig bemerkt, stehen wir bis zum Knöchel in der Matsche.
Zugegeben ... Emma etwas tiefer, seuuuufz.
Zum Glück hatte ich dicke hohe Stiefel an ;0) aber ihr könnt euch sicher vorstellen,
wie solch ein kleiner Wald Hutzelzwerg wie Emma es ist, aussah.
Ohhhh nein, davon mag ich nun wirklich nicht berichten ;0))
Bitterkalt war es an diesem Morgen und Emma trug erstmals wieder ein dickeres Pullöverchen drüber.
Le Madame friert recht schnell und um Unannehmlichkeiten wie Blasenentzündung, Schnupfen
... zu vermeiden, sorge ich lieber vor.
Die ersten Meter geht sie so Verhalten, als wäre es ihr mega Unangenehm und Peinlich zugleich.
Früher habe ich dieses Thema belächelt und dachte mir es sei Show der Hundehalter.
Mittlerweile sehe ich es anders. Warum soll ein Hund frieren wenn es solche Möglichkeiten gibt,
ihnen es im Winter bei Nässe und Kälte zu erleichtern.
Besonders kleine Hunderassen aber auch manch große Hunderassen frieren schnell oder haben
Nieren / Rückenprobleme, warum soll man denn da nicht auf Mäntelchen und Co zurück greifen.
Ich wüßte keinen Grund, es nicht zu tun.
Natürlich trägt sie es nun nicht Tagtäglich, doch wenn die Temperaturen um die 0 Grad sinken,
bekommt sie eines ihrer Steppmäntelchen oder Strick an.
Vorsorge ist immer besser.



 Vereinzelte Bäume stehen schon recht kahl da ohne ihren Blattschmuck.
Das eine oder andere Eichhörnchen können wir nun besser beobachten wie es von Ast zu Ast
hüpft um sich zu verstecken. Ein Tag, an dem es nicht wirklich richtig hell werden will.
Da tut ein Waldspaziergang gut um den Kreislauf anzukurbeln und die Müdigkeit aus dem Kopf zu pusten.
Das Grün, die bunten Farben, das rascheln des Laubes macht gute Laune und munter zugleich.
;0)) von dem Matsche Outfit rede ich immer noch nicht.
Dazu hat die Waschmaschine später ihren Einsatz und Emmchen durfte ein angenehmes Bad genießen.
Ach ja, und das Auto ?! Dem durfte ich auch eine ordentliche Wäsche verpassen.
Solche Aktionen können unvorhergesehenen Situationen auslösen ;0))
Doch die Entschädigung des Waldes, der Luft macht alles wieder Wett.




LAUB  ÜBERALL

Laub überall, das Licht spielt mit den Blättern am Boden.
Zwei Drachen hängen seitlich am leergewordenen Himmel.
Rauch mischt sich in die bittere Kühle.
Wo das Glück golden in rote Erde versinkt, die Frage nach dem Wohin neu definiert wird,
lernen wir wieder hoffen.

( Monika Minder )

 Es ist wie ein klein wenig Indian Summer.
Lasst uns noch einmal umblicken, den Anblick der bunten Natur genießen und es verinnerlichen.
Zaubert uns ein lächeln ins Gesicht, unvergessen ein schöner herbstlicher Moment.
Und schon sinkt das nächste bunte Blatt zu Boden, läßt sich zuvor auf den Rücken nochmals tragen


Ich wünsche euch ein angenehme schöne entspannte Novemberwoche

Freitag, 1. November 2019

NOVEMBER


 Pünktlich zum NOVEMBER hat sich die Sonne verabschiedet.
Der 1. Novembertag hat kalt, grau und diesig begonnen.
Mystisch, so wie wir ihn kennen, ... den NOVEMBER.

Keine Menschenseele war in der Früh auf dem Felde zu unserer ersten Gassirunde zu sehen.
Nicht einmal Mensch mit Hund. Woran mag es liegen ?
Sicherlich sind nicht alle so Frühaufsteher ( zumindest meistens lol )
und Naturfreaks wie wir es sind.
Heute werden wir es gemütlich angehen.
Erst einmal in aller Ruhe das Frühstück genießen, dann mal schauen, was uns der Tag heute bieten möcht.
Aber bitte keinen Regen, denn zum Nachmittag wollten wir ein kleines Ründchen über den Friedhof gehen.
Der Ort der Stille und des Friedens.
Ich mag diese besondere Atmosphäre in dieser Jahreszeit auf den Friedhöfen.
Die Gräber sind liebevoll bepflanzt, Kerzchen leuchten auf, setzen ein Zeichen, dass wir unsere Lieben
nicht vergessen werden, wir sie vermissen und es wird uns näher gebracht, das nichts unendlich ist.
Das LEBEN, es ist so Kostbar und kurz.
Leider bemerken wir es meist erst in unserer 2. Lebenshälfte.
Doch umdenken und einen Neustart beginnen ist jederzeit möglich, da fragt man nicht nach dem Alter
oder Geschlecht. Wir müssen uns nur trauen und " tun ".
Drum ist es wichtig, das wir jeden einzelnen Tag versuchen zu genießen, egal, wie bescheiden er
auch manchmal mit uns umgehen mag.
Doch lassen wir es nicht letztendlich in den meisten Fälle an uns heran ohne das wir ein STOP Zeichen
deutlich setzen ?! Unsere Tiere leben es uns vor.
Sie leben im hier und jetzt und nicht irgendwo dazwischen.
Und sie sind nicht mit der Vergangenheit oder Zukunft so emens beschäftigt wie wir es tun.

Wie einst Mahatma Gandhi schon erklärte :

" es gibt wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen "
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Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten,
                                                  sondern unsere stillen Stunden

( Friedrich W. Nietzsche )



 Diese herbstlichen Farbklecks Fotos sind gestern noch entstanden.
Da mussten wir auf dem Heimweg noch schnell zu unserem Lieblingssee und den
herrlichen Sonnenuntergang genießen.
Alles war von der Abendsonne in leuchtenden Farben getaucht.
Von Grün, Gelb, Orange und Rot eine absolute tolle Farbpalette.
Bei diesem Anblick wurd einem gleich warm ums Herz.
Doch nur mit einer dickeren Fleecejacke bekleidet, wurde es dann
letzt endlich doch zu kalt.
Kein Wunder, bei nur 5 Grad kann dies passieren ;0))
Und als ob ich es geahnt hätte, hab ich, zu Hause wieder angekommen, flux mein Auto
Wintertauglich gemacht. Frostschutz in Wischanlage und Kühler und nun kann der Spätherbst
beginnen mit seinen nächtlichen Frösten.
Das klingt nach kalten Fingern wie jedes Jahr seufz.




 Entschleunige dir doch die Welt und nimm dir Zeit zum Leben.
Gesundheit ist mehr als all das Geld, da hilft nicht immer Streben.
Es sind die Tage, die man sich in Ruhe zu geben vermag.
So genieße nur für dich den ein oder anderen Tag

( Gerhard Ledwina )


Wir werden uns nun dick einmummeln und eine Runde über den Friedhof gehen,
an unsere lieben Verstorbenen gedenken, ein Kerzchen anzünden und vielleicht den einen
oder anderen lieben Menschen treffen, den wir längere Zeit nicht mehr gesehen haben.
Vielleicht verschlägt es uns in ein Café um uns aufzuwärmen und wenn wir wieder daheim sind,
machen wir es uns gemütlich mit einem Buch.

Ich wünsche euch einen angenehmen Novembertag

Donnerstag, 31. Oktober 2019

Herbstlich bunt war der Oktober


" Ein Kürbiskern so klein "

War ein Kürbissen so klein, wollt viel lieber größer sein.
Winkte froh zum Abschied allen, ließ sich in die Erde fallen.
Bald erschien ein kleiner Spross, der hurtig aus der Erde schoss.
Es wuchs ein Kürbis, erst noch klein, wollt' viel lieber Größer sein.
Er wuchs und wuchs, ihr ahnt es schon.
Er platzte wie ein Luftballon.
Und streute seine Kerne, in die Nähe und der Ferne.
Damit sich diese größte Beere,
weiterhin auch gut vermehre.

( Autor unbekannt )

Der letzte Tag im Oktober, kalt ist es geworden und die 2. Nacht mit Frost.
Nun beginnt so langsam aber stetig die ungemütlich frostige kalte und graue Jahreszeit.
Ein wenig Wehleidig schau ich zurück auf den wunderbaren Oktober.
Er schenkte uns nochmals viele schöne Sonnenstunden, angenehme Temperaturen,
oftmals bis zu 23 Grad. Die Zeit haben wir natürlich vollkommen ausgekostet und waren so oft es ging,
in der Natur um das bunte Farbenfeuerwerk des Laubes zu bestaunen und den vielen Sonnenuntergängen,
die den Himmel zum brennen brachte.
Oftmals waren unsere Taschen vollgestopft mit herbstlichen feinen Dingen aus der Natur.
Kastanien, buntes Laub, Äste, Wurzeln, Weinreben, Beeren ...
alles was die Natur uns zu bieten hat.
Und eigentlich hat man genug gesammelt ;0)) und dennoch hüpft immer etwas mit ins Heim.




Herbstlich buntes Allerlei

Lasst uns Blätter suchen, oder Eckern von den Buchen,
Tannenzapfen, Eicheln, Moos, auch Kastanien sind famos.

Das, was wir im Wald gefunden, wird gesteckt, geklebt, gebunden.
Mit viel Spaß entsteht dabei herbstlich buntes Allerlei.

Kunstwerke aus Kinderhänden hängen bald schon an den Wänden.
Beerenzweige, Blumen, Gräser zieren Körbe und auch Gläser.

Blattgirlanden, Herbstcollagen, Kürbisse im Leiterwagen,
Eulenschar aus Rindenstücken Haus und Garten prächtig schmücken.

( Anita Menger )

Unzählig viele Feigen hängen am Bäumchen.
Doch für die Reife ist es leider zu spät.
Die Gärten werden Wintertauglich hergerichtet und das eine oder andere Bäumchen
wurde schon dick eingebettet zum Schutz vor dem ersten Frost und Oleander und CO
haben bereits ihr Winterquartier in Garage oder Keller angetreten.
Nun heißt es Abschied nehmen vom Herbst und der prächtigen bunten Zeit.
Ihr glaubt garnicht, wie sehr ich meinen eigenen Garten vermisse.
So bin ich Dankbar, wenn ich bei Freunden meine Finger mal in ihrem Gartenreich einbringen kann.


Der  HERBST  ist ein zweiter Frühling,
                                  wo jedes Blatt zur Blüte wird

( Albert Camus ) 


Ich wünsche euch einen wundervollen Start in den
NOVEMBER.
Die einen machen es sich daheim gemütlich, die anderen feiern ausgelassen Halloween,
jeder so wie er mag.
Wir bleiben in diesem Jahr daheim und entspannen ausgiebig.
Und als schauen, was uns der morgige 1. NOVEMBER Tag
uns bringen mag


Sonntag, 27. Oktober 2019

Ihr findet uns im Wald


 So ist es, ihr findet uns im Wald.
Ist es nicht herrlich, bei herbstlichen Sonnenschein in den Wald zu stapfen und das
Gedankenkarussell zum Stillstand zu bringen ?!
Einfach durchs Laub schlendern, die wärmenden Sonnenstrahlen zu spüren,
die inneren Geister zu erwecken ist unbezahlbar und Kostbar.
Unglaublich, was sich im Wald so schnell verändert,wenn man einige Tage nicht dort war.
Wahnsinn. Unendlich viel Laub liegt mittlerweile auf den Waldböden.
So dass man, wenn man sich nicht auskennen würde, überlegen müsste, ob man sich noch
auf dem richtigen Waldweg befindet.
Emma ist es völlig schnuppe wohin sie watschelt, alles ist interessant, umso mehr, wenn es unter
ihren kleinen Füßchen knistert.
Manche Blätterhaufen, die vom Wind zusammen geweht wurden, sind so hoch, das es für sie zunächst
unüberwindbar ausschaut. Aber wehe wenn sie dann im Blätterdach versinkt ;0))
Wasser, Meer, Meeresrauschen und das rascheln der Blätter sind für fast jeden Vierbeiner
ein absolutes Highlight. Und nach dem ausgiebigen Toben und Gerüche aufnehmen, fallen sie zu Hause
zufrieden und Komatös in ihr Bettchen. Frauchen hingegen verteilt unterdessen ihr Waldsammelsurium
im ganzen Haus ;0)) um anschließend zufrieden mit einem heißen Kaffee, Tee oder Schockie
auf der Couch zu versinken. Hach ja, uns Mädels kann man doch so schnell zufrieden stellen was ggg.



 Wohin die Wege uns auch führen werden, wir werden ihn gehen ...
Manchmal stackst mein Frauchen einfach drauf los und plötzlich haben wir uns verlaufen.
Und wer darf uns wieder den rechten Weg weisen ? ... klar, ich das Emmchen.
Da hat mein Frauchen mich einmal unterschätzt. Wir waren in einem fremden Wald unterwegs
und Frauchen hat mehr : " Hans guck in die Luft " 
gespielt als sich die Wege zu merken.
Völlig Orientierungslos stand sie da, Ratlos und schaute mich an.
" Emmchen, wir haben uns verlaufen "
" Irrtum Frauchen. DU hast dich verlaufen. "
Und so folgte sie mir und voila wir waren wieder an unserem einstigem Startpunkt angelangt.
Seitdem, wenn sie nicht weiter weiß, schaut sie mich Erwartungsvoll an und ich spiele Retterin in der Not.
Es kann ganz schön Anstrengend sein, für die Leinenhalter mitzudenken ;=))



 Komm los, lass uns weiter ziehen. Wir sind doch gerade erst hier.
Schon wieder hat sie die Knipse in der Hand.
Ich warte auf den Tag, an dem sie mir so eine Kopfkamera befestigt wuff,
ich bin begeistert. Ob sie schon müde ist ?!
Das Hirngespinst mit der Kopfkamera vergesst bitte schnell.
Ich möchte sie nicht auf peinlich alberne Gedanken bringen, seufz
Also meine liebe Leinenhalterin, weg mit der Kamera.
Lass uns weiter ziehen und sammle deine bunten Blättchen für zu Hause.
Mag verstehen wer will. Alle meckern über Laub und sie sammelt es und verteilt es zu Hause.
Nicht das sie noch mein Schlafgemach damit verzieren möchte.
Fehlt nur ein Schildchen mit der Aufschrift :

AUTUMN  TIME  by  EMMA.

Oh Gott Emmchen was hast du nur für Gedanken.
Das hat nun wirklich niemand gelesen oder verstanden und ich mache mich eeeeeehrlich
nicht lustig über mein Frauchen.





Mein Frauchen genießt gerade zufrieden ihr Käffchen auf der Terrasse.
Natürlich, wie erwartet, der halbe Wald liegt dekorativ auf dem Tisch verstreut

AUGEN   ROOOOLL.

Ich werd sie nie verstehen.
Ich bekomme immer die Pfoten abgeputzt ehe es ins Seelenhäuschen geht und Frauchen macht
die Förster arbeitslos ;0) indem sie den Wald reinigt.
Werde mich nun unter mein warmes kuscheliges Felli rollen und träumen.
Träumen vom Wald, vom raschelnden bunten Herbstlaub und meinem Knippsefrauchen.

Bis bald,
eure Emma nebst Laubsaugendem Frauchen