Dienstag, 6. Oktober 2026

sonnige Oktobertage wie diesen

ein Blick durchs Blätterdach ... 

der Herbst läßt sich nicht verbergen.

Beim einen Baum wird es bereits kräftig bunt und die Blättchen fallen im Sekundentakt,

beim anderen läßt sich der Blätterfall ordentlich Zeit.

Wie bei Mensch und Tier bekanntlich auch. Beim einen knacken

die Gelenke bereits im frühen Alter, beim anderen erst

später oder nie. In den Gärten steht nun so einiges an um ihn Winterfit zu bekommen.

Doch allzu viel sollt man der Natur nicht entnehmen.

Tiere erfreuen sich, sind Dankbar für warme Unterkünfte wenn

es eisig kalt ist, es regnet, stürmt oder schneit.

Drum bleibt vieles Geäst liegen, wird aufgefüllt so auch

Blattlaub was zu kleinen Haufen gefegt werden,

Kisten werden mit Laub und Ästchen gefüllt.

Man denkt an Käferchen, Spinnen aber auch an Vögel,

Igel, Eichhörnchen und was sich sonst so an

heimischen Getier im Garten tummelt und nach einer Unterkunft

und Schutz sucht.

Hortensien und so manch andere Pflanze bleibt stehen ohne Rückschnitt denn das

funktioniert auch im zeitigen Frühjahr.

Der Garten schaut zwar ein wenig wild aus aber ehrlich, ... 

stört mich nicht die Bohne.

Man bemerkt, das ich gar nie ein Bilderbuch Gartenfreund war.

Das meiste dürft wachsen wo es sich am wohlsten und aufgehoben fühlt.

Das Tierwohl sollte an aller erster Stelle stehen ansonsten ja, wie jeder mag.

Wild, ein wenig unüberschaubar hat doch eher seinen Reiz und Charme,

als ein Garten der mit dem Lineal und Nagelschere Aalglatt und ...

ist oder wo kein einziger Baum gar Blume wächst.

Stattdessen kalt, steril und uneinladend, purer Beton.

Da fühlt sich kein Vogel oder Insekt wohl geschweige das es dort nichts zu futtern gibt.


Wie leuchtend bunt die Herbstastern sich derzeit zeigen.

Und bei Sonnenschein leuchten sie besonders schön.

Dazwischen, wild ausgesät und gewachsen ein paar Zinnien.

Ein passend Plätzchen bietet sich doch immer und überall.

Platz ist in der kleinsten Hütte, so heißt es doch.

Und wer kämpft, gewinnt.

Zudem gibt es da einen extra Bonus Eyecatcher.






Da der Oktober goldenes wärmendes Sonnenlicht versprochen hat,

stiefeln wir weiterhin fleißig in den tiefen tiefen Wald hinein.

Zwischendurch ein kleines Päuschen auf der Bank und dem

Waldzauber lauschen.

Zu sehen und zu horchen gibts da eh immer was.

Hier war es gerade ein Eichhörnchen was uns über dem Waldweg

lief und schwups einen Baum empor geklettert war



In Pilzkunde muss ich gestehen, bin ich Grottenschlecht.

Doch hübsch anzuschauen sind sie allemal und Fototauglich

sind sie eh allesamt.

Wenn es Pilzgerichte geben soll, bevorzugen wir den Wochenmarkt, 

dem Händler des Vertrauens und decken uns mit Pfifferlingen, 

Austernpilze oder was die Saison hergibt ein.

Ob sich unter oder hinter den Pilzen kleine Waldkobolde, Elfen

oder fein verstecken ?

Gesehen haben wir noch keine aber es herrscht dort ein reges Getuschel ;0))



Der schöne schöne Waldpilz

ein prächtiger Pilz am Waldrand stand in einem Bett

aus Moos, und ein Mensch, der ihn hier fand,

der staunte :

" wie famous du bist. So wunderschön perfekt.

Dich lass ich stehen. "

Der prächtige Pilz am Wegesrand rief :

" ich bin so toll, seht her ! "

Doch jeder, der vorüber lief,

wollte bald nicht hören mehr.

Ein eitler Pfau, der stört, weil er nicht hergehört.

Es war, als würde keiner mehr ihn sehn im Wald.

Kein Mensch, kein Tier kam zu ihm her.

Das wunderte ihn bald.

Was nutzt' es, schön zu sein und prächtig und ...

allein ?

Das grämte diesen Prachtpilz sehr.

Er fühlte sich auch schlapp und faulig riechend

immer mehr,

dann fiel der Hut ihm ab.

Da lag er, nackt und kahl.

...

Auch Schönsein wird zur Qual.

( Elke Bräunlich )


Samstag, 26. September 2026

Herbstlich wird's überall

So sei es, ... herbstlich wird's überall.

Kein Wunder, das wir das herbstliche Geschehen nicht nur im Außen, in der Natur lassen können.

Zudem gibt es doch so unglaublich viele Naturschätze,

die auch einen festen Platz im Waldfeen Stübchen suchen. 

Wir sind mit der Natur verbundene Wesen die nicht

nur im Außen sondern auch im inneren mit der Kraft der Natur schwingen.

So wird natürlich gesammelt und gewerkelt.

Dann zwischendurch schnell in den Keller denn dort stehen schließlich im

Schrank die Pilze die auf ihren alljährlichen

Einsatz lange gewartet hatten.

Freilich stößt man da auf Kürbisse, alter Spitze zum verzieren, Zapfen und vieles mehr.

Ach ja, da wäre die Platzfrage with every Year.

Aber es wird sich für alles einen perfekten herbstlichen Wohnsitz finden.

Und ein bisschen Herbst passt später allemal noch zum Winter.

Die frühen Morgenstunden sind bereits empfindlich frisch

geworden und gestern Abend hatte ich wirklich kurz

den Gedanken, ich könnt auf das Heizungsknöpfchen drücken.

Hab es jedoch unterlassen weil mir gleich die hereinflatternde Rechnung ins Gedächtnis stieg.

Zudem ist Tee und Wolldecke noch eine gute Option.

Oder vielleicht noch ein Kaminfeuerchen wenn muss und man

einen Kamin hätte.

Doch wir wollen uns zunächst an das bunt werdende Laub erfreuen, die Sonnenstrahlen

die uns noch treffen und es uns behaglich machen.

In der Natur irgendwo im nirgendwo sitzen und lauschen bei

allem was es zu hören oder zu sehen gibt.

Eichhörnchen und Co sind auf Futtersuche und futtern sich ihr Bauchspecken an, horten für den Winter.

Es ist doch eine reine Augenweide dies beobachten zu dürfen

wie emsig sie unsere Wege kreuzen, neugierig kurz stehen

bleiben und flux den Baum hoch hoppeln um sich in Sicherheit bringen.

Langsam ist es an der Zeit für mein kleines altes Mädchen die hübschen Strickpullis Griffbereit zu legen.

Kaum zu glauben, das sie im nächsten Monat 16 wird.

Bei dem Gedanken legt sich eine Schwer ums Herz.

Wir zwei, ein enges, sehr enges Band, unzertrennlich, auf uns abgestimmt, Seelenverliebt.

Ein Blick und man weiß, was der andere möchte oder nicht.

Es wird akzeptiert, Bedingungslos.

Unsere Zeit ist in den Jahren intensiver geworden denn je.

Wir bemerken Veränderung, Endschleunigen und genießen intensiver.

Spaziergänge noch weiterhin ausgiebig, freudig und neugierig.

Wählerischer beim Futter. Tägliche Forderungen auf zusätzliche Leckeres von frischem Obst und Gemüse.

Rituale, die ausgiebiger zelebriert werden.

Schlafplätze werden ausgebreitet, ein wohliges Schnarchen und schmatzen, ein blinzeln ob ich noch in der Nähe bin.

Dieses Gefühl ist mit kein Geld der Welt zu vergleichen.

Wehmütig und Dankbar schaue ich auf unsere gemeinsame Zeit.

Und wird noch viel gemeinsame Zeit verbleiben da sind wir sicher.

Herbstfreuden wie in jedem Jahr.

Jedes Jahr das neue Prozedere, als sei es das erste Mal.

Und trotzdem immer wieder schön.

Lichtspiele mit den welkenden Blättern die zu Boden gefallen sind.

Es wird Zeit zum sammeln, zum trocknen, zum Kränze werkeln


Unsere täglichen Waldspaziergänge. Kurz stehen bleiben,

umschauen und der leicht mahnende Blick :

was ich da diesmal wieder treibe.

Herbstsammeleidenschaft,

Fotografieren,

Himmelsguckerin,

Blattfall Beobachterin,

im Kreis drehend schwindelnd taumelnd hinter Emmchen

herlaufend ;0)) genießen tun wird beide

Zapfenbeobachterin und fragend da stehen und überlegen,

wie man da nur bloß heran käme



Wieder zu Hause, Liegeplätzchen aufsuchen und

hinausschauend träumen während in der Küche die

Kaffeemaschine ihren Einsatz hat.

Zwiebelkuchen, mhhh es duftet nach frischem Zwiebelkuchen.

Man hört die Zufriedenheit

Vielleicht wird am Wochenende endlich etwas in einem Buch geschmökert.

Schließlich sollte der ungelesenen Stapel smarter werden.

Wenn das nur bloß die einzigen wären, laaach.

Doch Herbst und Winter werden lang werden, nicht wahr ?!


          Und weil es schnell von der Hand geht, ich hatte noch gut 2 kg.

Pflaumen übrig hatte, gab es gestern einen frischen Pflaumen Crumble.

Und ja, versprochen ... das Apfel Krumple Rezept werde ich

auf meinem Food Blog stellen.

Die Zutaten sind gleich so wie für den Pflaumen Crumble.

Doch nun wünsche ich euch zunächst ein wundervoll sonniges herbstliches Wochenende.

Bis bald

Dienstag, 22. September 2026

Herbstleuchten

Herbstleuchten wenn ich in den Garten schaue und in die Natur.

Jetzt gibt es kein rütteln mehr, der Herbst ist da.

Wie sehr ich es mag, die satten Farben der Blumen nochmals

intensiv mit den Augen wahrzunehmen.

Und in wenigen Tagen steht wirklich der goldene Oktober

vor unserer Haustüre.

Gestern morgen hatte ich tatsächlich bereits die Heizung im

Wagen klein angemacht.

Ob ich da die einzige war, die leicht fröstelnd hinter dem Steuer saß, ... wer weiß es schon.

Die ersten nebeligen Tage hatten wir auch und herbstliche Stürme 

nebst ergiebigen Regenschauern waren auch vertreten.

Von unseren Gassirunden sind selbstverständlich die ein oder

andere Eichel, Zapfe und Geäst mit in die Jackentaschen oder 

Hosentaschen gelandet.

Herbstdeka läßt im Waldfeen Häuschen nicht auf sich warten.

Überall wird herbstliche Deco verteilt und Kräuterkränzchen oder 

Sträußchen Kopfüber aufgegangen zum trocknen.

Zinnien und Tagetes, eine wilde Mischung alles findet seine

Ordnung und den perfekten Platz und leuchten um die Wette

Auf der Terrasse wird es allmählich bunt.

Jeden Tag schlepp ich was Neues mit heim und zum Glück

findet alles seinen rechten Fleck.

Nun wird es Zeit für ein paar Kränze zu werkeln und dazu dürfen noch einige Utensilien

aus der Natur gesammelt werden.

Nur im Wald ist es noch ordentlich matschig von den letzten kräftigen Regenschauern.

Aber wie heißt es doch so schön:

gut Ding braucht Weile.

Doch von Geduld, wird nichts beschrieben ;0))


Ein wenig Zeitvertreib weil der Wald noch zu matschig ist

zum Zapfen und Moos sammeln:0))

APPLE  CRUMBLE

mit frischen Äpfeln aus dem Garten.

Ein Gedicht sag ich euch besonders wenn er frisch heiß

dampfend aus dem Backofen serviert wird.

Hinzu eine dicke Vanille Eiskugel und eine ordentliche Portion

Schlagsahne.

Ich überlege, ob ich das Rezepturen mal in meinem 

Sweet Country Kitchen Blog veröffentlichen sollt.

Oh je, den hab ich seit zig Jahren nicht mehr ins Leben gerufen.

Ob es da endlich mal wieder Zeit für wäre ?!


Der Herbst streift meinen Morgen

wie ein frischer Gruß des Windes.

Ich spüre ihn auf meiner Haut,

sehe ihn im Beginn des Morgens

zwischen den letzten warmen Tagen.

Der Sommer hängt noch in den Bäumen,

doch ich werde langsamer, bleibe länger,

fühle wärmer.

Fallende Blätter erinnern mich daran,

das leise Veränderung auch so schön sein kann.

Montag, 7. September 2026

Septembertage

Die Erntezeit ist in vollem Gange. Äpfel, Birnen, Pflaumen, Quitten

alles was das Herz begehrt.

Die Küche steht seit Tagen Kopf ;0)) und der Wintervorrat wird im kühlen dunklen Keller

ordentlich Glas für Glas in den Regalen platziert.

Zwiebeln, Tomaten, Zucchini, Auberginen, Gurken, Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi alles findet Verwertung.

Und natürlich nicht zu vergessen, ... all die tollen Kräuter und Wildkräuter.

Die ersten Apfel, Pflaumen und Birnenkuchen wurden gebacken.

Allein dieser süßliche Kuchenduft der durchs Haus strömt,

versetzt uns irgendwie immer wieder in unsere Kindheit zurück.

Zwiebelblechkuchen und Apfelcidre mit lieben Freunden genießen.

Ja, so birgt jeder Monat und seine dazu gehörige Saison ihren besonders eigenen Charme und Rituale.

Und in den letzten Jahren scheint es wieder mehr und mehr Inn geworden zu sein.

Zurück zum : früher war ja alles besser.

Nun ja, vielleicht nicht unbedingt alles aber auf jeden Fall vieles.

Unsere Vorfahren, unsere Familien haben es uns vor gemacht.

Oftmals aus der Not heraus, da es zu Kriegszeiten, ... wirklich ein Lebens / Überlebenskampf war.

Ein Garten, der von allem etwas hat wie Obst, Gemüse und Blümchen.

Ein Gartenreich um im hier und jetzt zu sein, um sich zu erfreuen,

zu probieren, zu verweilen und nicht zu vergessen, ein gutes Buch zu lesen,

ein Schlückchen Wein mit leiben Freunden, den Sonnenhof / Untergang genießen.

Es gibt so viel um das Leben, unser Leben lebendig zu feiern



Ein wenig Herbst ist auch hier im Waldfeen Häusle eingezogen.

Auch wenn die Tage noch nach Spätsommer duften und die Temperaturen teils noch

bis an die 30 Grad klettern.

Gedanklich bin ich bereit für meine Lieblingsjahreszeit, dem Herbst.

Die Abende werden länger, was ich natürlich begrüße.

Die frühen Abende bei Kerzenschein, herbstlichen Lichterketten,

ein feines Buch vielleicht mit einer entspannten Geschichte

über das Meer mit einer kühlen salzigen Meeresbrise, Herbstwinde, heißem Tee oder Schokolade,

eine Fischerhütte, ... was einem die Vorfreude auf den bevorstehenden Herbst

steigern lassen möchte.

Diesbezüglich fallen mir da etliche wundervolle Schmöker ein, da sie bereits auf meinem Tischchen

der ungelesenen Bücher gestapelt liegen und nur darauf warten von mir gelesen zu werden.

Und wie ich so tippen, kommt mir der Gedanke, warum ich eigentlich nicht Autorin werde ;0))

Ein Traum, den ich bereits seit Kindheitstagen hege aber der wohl ein Traum bleiben wird

Die Septemberluft am Morgen und Abendstunden hat sich verändert.

Und wenn wir ganz zeitig in den Morgenstunden aus dem Haus schleichen um zu schauen,

wie der Morgen erwacht, kann man die kleinen abgesetzten Wasserperlchen beobachten wie sie

sich auf den Blumen und Grashalmen festhalten.

Es sind kleine Gebilde, Wunderwerke der Natur.

Noch können wir ein paar Wildkräuter mit Heim nehmen, für einen Salat reicht es stets






Ihr Lieben,

für heute sage ich erst einmal machst gut und bis bald !

Sonntag, 30. August 2026

der Herbst steht bald vor der Tür

Ich weiß ja nicht, wie es euch gerade geht. 

Doch ich bin echt happy, das die Hitze hier wohl anscheinend doch endlich vorüber ist.

Es hat ein Ende, aufatmen und Erleichterung.

Der Regen, der viel zu lange auf sich hat warten lassen,

war nun auch des öfteren da und ich bin immer wieder verwundert,

wie schnell sich die Natur wieder erholen kann.

Rasenflächen, die trocken, leuchtend gelb und strohig waren, erstrahlen in sattem Grün.

So auch Felder und Wiesen.

Und dennoch haben es leider auch unzählige Pflanzen, Sträucher oder Bäume

nicht geschafft sich davon zu erholen.

Es ist ein Regenerieren und ein Sterben stets aufs Neue in jedem Jahr.

Doch dieser Sommer hatte es in sich und selbst Tier und Mensch brauchen länger, um sich davon zu erholen.

Besonders die Tiere die nach Futter, Wasser und Schattenplätze suchten, die ihre Brut versorgen mußten

und kaum eine Chance hatten, wenn man nicht wenigsten etwas

mit zur Hilfe bei tat.

So viele tote Maulwürfe hab ich liegen sehen, so auch Vögel

die einfach zu schwach waren.

Stiller ist es geworden, die Vögel hier sind nicht mehr so aktiv.

Man beobachtet zwar die Spatzen, meinen, Rotkehlchen, ...

aber sie sind ruhiger als würden sie neue Kraft für die

bevorstehende Jahreszeit sammeln müssen.

Ich bin mir sicher, das wir in diesem Jahr mehr zufüttern sollten

als in den Jahren zuvor.

Nun, seit ein paar Tagen, schnuppert die Luft frischer, klarer, erdiger es macht sich ein wohliges Gefühl in uns breit.

Ein Gefühl, die Vorfreude auf den Herbst.

Mit der bevorstehenden Jahreszeit, dem Herbst, beginnt

auch im Waldfeenreich die herbstliche Sammelleidenschaft.

Da führt kein Weg dran vorbei. Die ersten Eicheln, die ersten Kastanien, die ersten Beeren,

Äste, Zapfen,alles wird immer mit Heim geschleppt.

Wer kennt es nicht ;0)) zwinker.

Den ersten Kranz von den Eicheln hab ich auch schon gewerkelt

und ein Mini Blätterkranz liegt auch bereits auf dem Gartentisch.

Die Natur hat ja einiges zu bieten woran sich das Auge erfreuen kann.

Auf dem Wochenmarkt hab ich eine wirklich schmackhafte

französ. Pflaumenart entdeckt, die ich zuvor nicht kannte.

Seitdem ist sie beim Einkauf auf der obersten Stelle,

ein must have.

Ein paar Handvoll gute Laune Happen

Die Birnenzeit ist auch wieder da. Da kommen stets Kindheitserinnerungen auf.

Als Kind sind wir hoch in die Bäume geklettert, haben uns auf

einen stabilen Ast gesetzt und Birnen gegessen, eine nach der anderen.

Saftig süss schmeckten sie und bei eigener Kletterkunst und

Ernte natürlich besonders gut.

Meine Mutter hat sie eingemacht, Marmelade oder Kompott

draus gekocht.

Wie mit den anderen hiesigen Obstsorten wie Äpfel, Pflaumen, Mirabellen, Kirschen,

Johannisbeeren, Stachelbeeren, Waldbeeren und was auch immer gepflückt wurde.

Das ein oder andere werken ich natürlich auch noch.

Nur nicht so in den Mengen, wie es damals üblich war.

Entsinne mich noch gut, wie der Vorratskeller überquoll mit Weckgläsern und Marmeladegläser

so auch mit Gemüse, getrocknete Kräuter.

Liebevolle bunte beschriftete Gläser, hübsch anzuschauende Holzregale,

die den Sommer für den bevorstehenden Winter eingefangen hatten


Minitrauben :0) aus dem Garten eines Nachbarn.

Sie sind wirklich so winzig winzig klein und dennoch so

erstaunlich lecker und Zuckersüss.

Wenn man davon Wein herstellen wollt, da bräucht man

wirklich schon eine ordentliche üppig ausfallende Ernte

und vom Endpreis sprechen wir besser nicht.

Samen von der gemeinen Hainbuche.

Ich find, so gemein ist sie doch garnicht.

Als Deko macht sie sich übrigens auch hübsch und mit einer

kleinen Mini Lichterkette besonders hübsch anzuschauen.

Übrigens auch, wenn die Saat an Farbe verliert.

Alles ist Vergänglich und auch Vergänglichkeit hat versteckte Schönheiten 

So sah unser früher Start in den Morgenstunden aus.

Bedeutungsvoller kann ein Sonntag wohl nicht starten.

Ihr Lieben, wir wünschen euch noch ein paar wunderschöne entspannte Stunden

bevor der Sonntag sich verabschiedet.

Wir werden uns weiterlesen im September.

Ist ja nimmer lang