Donnerstag, 13. Januar 2022

Winterzeit

 

Wie gemütlich es doch in der Winterzeit sein kann.
Auch wenn draußen alles grau in grau ist, nass kalt, gefroren, verschneit oder was auch immer,
zu Hause gibt es immer einen winterlichen Farbklecks.
Und wenn wir genau hinschauen, entdecken wir auch in der Natur noch das ein oder andere schöne Farbkleckschen.
Egal ob es vom Herbst vergessene und übrig gebliebene Beeren sind, Moos, Äste mit skurrilen Flechten, zapfen,
... einen Fundus findet sich meist.
Diese Zapfenart auf dem Foto, sind schon einige Jährchen alt. Dadurch sie aber so fest ... ich muss sagen " Knochenhart "
sind, halten sie sich mega gut ohne zu bröseln. Tannenzapfen hingegen, werden mit der Zeit,
wenn sie trocknen gerne mal brüchig und bröseln vor sich hin.
Zum Glück hat die Natur genug für uns Dekoqueens ;0))
Und viel braucht es nicht was man zu Zapfen hinzu dekorieren muss.
Ein hübsches Teelicht, ein paar Äste wenn man es natürlich mag und Voila der winterliche Eyecatch ist platziert.

Z A P F E N S T R E I C H
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Zwischendurch mal eine kleine kurze Auszeit wie gut das doch tut.
Gestern hatte ich ein wenig Zeit und da mir aufgefallen war, das einige Grünpflanzen langsam zum Leben
erwecken und neue Triebe bekommen, hab ich sie Kurzerhand umgetopft.
Passende Töpfe finden sich doch stets irgendwo und überall ;0))
Da kam so ein kleines Wohlgefühl auf, das ( wenn auch doch noch ein ganzes Weilchen )
der Frühling mit seinem neuen Beginn in den Startlöchern steht.
Und natürlich sind schon die ersten frühen Blüher wie Muscari, Hyazinthen eingezogen ;0)) und der
wöchentliche Tulpenstrauß steht auch auf dem Tisch.
Ohne  TULPEN   geht nichts in der   WINTERZEIT. 

F A R B K L E C K S E   im   W I N T E R

 Obwohl ich diese winterliche Stille sehr mag, diese Zurückgezogenheit und die langen dunklen Abende
an denen man es sich heimelig macht mit Kerzenschein, freut man sich auch wieder auf Wärme,
auf Farben, auf Düfte, auf Vogelgezwitscher, auf grüne saftige Wiesen, auf blühende Bäume
... und etliches mehr.

Der Baum hat seine Jahreszeiten, wie du und ich.

Ständig wechselt er sich, wird alles neu an ihm.

Mal trägt er leuchtend grüne Blätter, dann stumpfe, im Herbst

rote und gelbe und im Winter ist er nackt.

Es wird nichts mehr von ihm erwartet und doch leuchtet er uns

in jeder Zeit lächelnd zu,

erfüllt still seine Aufgabe und freut sich, das er da sein kann.

( M. Minder )


Montag, 10. Januar 2022

für's neue Jahr ...

 

wünsche ich euch nur das allerbeste, Friede, Freude, Glück und Sonnenschein.
Hört auf eure Herzen und macht das Beste und schönste aus dem,
was euch das neue Jahr bringen möge.
Mit einem neuem Jahr, beginnt ein neuer Anfang, neue Hoffnung,
ein neuer Zauber und neue Chancen.
Wir sind mutig, nehmen es an

🍄  ☘  💫  ☘  🍄

Und wieder einmal hab ich mich ziemlich rar gemacht.
Im Dezember nur einen Post das wars.
Zu schnell verflog die Zeit, so viele Ereignisse und irgendwie fehlte mir die Muße.
Kennt ihr das, man nimmt sich vor etwas schönes zu posten.
Man sucht schöne Fotos aus, setzt sie ein und dann ... nix passiert.
Weil einem einfach nichts einfallen möchte, was man zu Blatte bringen könnt.
Müde, Träge, man hinterfragt so unendlich viel, kommt ins grübeln und dennoch bleibt das Blatt
schlichtweg weiß und dann zack ... die Post löscht man wieder und wieder.
Weihnachten und Silvester haben wir sehr sehr ruhig verbracht.
So, wie halt die meisten Jahre. Man drückt sich ein wenig vor dem Trubel.
Dennoch war es eine schöne herzige Zeit die ich nicht missen möchte.
Und schwupp befinden wir uns schon in der 2. Januarwache.
Nach langem lacht die Sonne mal wieder und es hat, statt den ständigen Regen, endlich mal wieder
knackig gefroren. Da machen die Dogwalks gleich bedeutend mehr Spaß.
Ja, der weiße Zuckerguss über Feld und Wiesen, der strahlend blaue Himmel, die Kraft der Sonne und die frische
klare Luft lassen einem gleich besser Atmen und setzen unzählige Glückshormönchen frei.
Ich dürfte es echt nicht erwähnen, doch ich habe wirklich schon gleich nach dem 2. Weihnachtstag damit begonnen,
die Weihnachtsdeko in Kartons zu verstauen.
Das einzige was noch erinnerte, waren meine Sternlichter Ketten und Grünkränze die ich außen platziert hatte.
Und ich glaube, das ich noch nie, noch niiiieeee so unendlich viele Teelichter und Kerzen angezündet habe.
Da kam mir schon der Gedanke auf, eine eigene Kerzenfabrik zu gründen ;0)).
Leider habe ich mein alljährliches Raunächte Ritual vergessen.
In der 3. Raunacht ist es mir erst bewußt geworden.
Kurz zuvor so viel drüber gelesen und gedacht das ich dazu die Vorbereitungen treffen muss und dann zack
... einfach vergessen.
Zum Glück gibt es noch unzählig viele andere kleine Rituale die man für sich, Geist und Seele beheizen kann.
Die freien Tage sind vorüber, das Leben hat uns fest im Griff.
Neue Pläne, neue Taten, neue Energien.


Wie frisch die Kränzchen noch ausschauen.
Zu schade sie zu entsorgen und so bekommen sie weiterhin ihr winterliches Stell dich ein.





Ist es nicht wunderschön zu sehen, wie die Jahreszeiten mit der Natur spielen ?
Ich mag es einfach, bin immer wieder fasziniert davon wie die Natur uns überrascht
und zur Ruhe und Freude bringen kann


Ausgiebige Spaziergänge machen nicht nur glücklich sondern
auch sehr seehehr müde ;0)

Und während Emma ein Nickerchen hält, versucht Heather mit
ihrem charmanten liebevollen Blick ein Leckeren zu erhaschen.

Meine Lieben, für heute sag ich Servus und wünsche euch einen angenehmen
hoffnungsvollen Januar.

Bleibt positiv in euren Herzen und Gedanken !

Sonntag, 5. Dezember 2021

aus vergangener Zeit

 

Seltsam wenn die Welt sich verwandelt und Winter sich über die Zeit stellt.
Wenn wir im Dunkel wandern und Einsamkeit uns von allem trennt.
Keiner ist weise, der nicht die Geduld kennt.
Alles braucht Stille, braucht Zeit, braucht Vertrauen in das Leise der Welt,
in das Wachstum jeder dunklen Zeit.

( Monika Minder )
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Die Zeit, sie verrinnt so schnell in Windeseile. Jetzt stecken wir schon im Dezember, im 2. Advent.
Wo ist denn nur den November, der hin ... so flux zog er vorüber.
Der November, ein Monat der einem doch manchmal quälend lang vorkam besonders als Kind wenn ich mich
recht daran erinnere. Ja, die Vorfreude auf den Advent, auf Weihnacht, Lichterglanz, Kerzenschein, Plätzchenduft,
Weihnachtslieder die man laut sang oder vor sich hin summte wenn wenn man unterwegs war.
Eine Geheimnisvolle und magische Zeit sie doch war.
Die Zeiten ändern sich und somit verschwinden meist auch ein Großteil der alten Bräuche.
Dabei möchte man eigentlich so vieles bewahren nicht nur in Erinnerungen oder im Herzen sondern sie wollen
weiter lebendig gehalten werden.
Es sind, wenn wir die Erinnerungen und Bräuche aneinander reihen wie eine zarte Perlenkette, viele wundervolle
Kostbarkeiten in unserer Lebenszeit eines jeden einzelnen von uns.
Jedes Jahr freue ich mich zum Beispiel aufs Neue, wenn ich im Keller in meinen Weihnachtskisten stöbere und an alten
Postkarten oder Briefen gelange.
Weihnachtskarten von lieben Menschen, die nicht mehr unter uns weilen, von freunden aus der Ferne, von einstigen
Nachbarn und beim lesen verliert man sich in Zeit und Raum.
Über viele Jahre schon hinweg, bekommen diese hübschen weihnachtskargen einen Ehrenplatz.
Ich liebe diese Stimmung.
Leider ist es seit es Handys und SMS, WhatsApp gibt bei den meisten in Vergessenheit geraten.
Dabei ist eine Karte etwas viel wertvolleres und persönlicheres.
Man sucht hübsche Karten aus, schreibt ehrlich lieb gemeinte Worte, verschickt sie und der wenige der sie bekommt,
dem zaubert man ein kleines lächeln beim öffnen des Briefkasten ins Gesicht.



In Zeiten wie diesen, tut es unseren Herzen und Seelen besonders gut, sich an solchen Orten der Ruhe auszuruhen.
Und ich bin Dankbar ein Land und Naturkind zu sein.
Dankbar, an solch einem herrlichen wundervollen Ort der Erde leben zu dürfen.
Es tut unendlich gut die Ruhe zu spüren, nach Herzenslust wandern zu können bis wir müde werden und wieder
in unser Heim zurück kehren.
Die Natur unterstütze uns dabei, gibt uns Kraft, füllt unser müde gewordenes Accu wieder auf.
Und wenn man dann noch 2 so wertvolle Seelchen ... ich nenne sie, wenn wir im Wald unterwegs sind :
" meine Waldgeister " ,
da sie stets irgend einen Schabernack mit mir treiben ;0)).


Manchmal ist meine Seele ein Schmetterling, und ich flieg im Wind ganz leicht einfach so dahin.
Manchmal bin ich ein schneebedeckter Baum und lieg in einem tiefen winterkranken Traum.
Aus dem Fenster schau ich dann wie es weht, und wie es braust und
Zuversicht kommt und geht.
Im leisen Auf und Ab leben wir einfach so gedankenvoll, gedankenlos und doch auch froh.

( Hanna Schnyders )


Waldgeisterlein oder Waldkoboldinnen ...
manchmal könnten es auch grazile Waldelfen sein ;0)


Einen gemütlichen schönen 2. ADVENT wünsche ich euch 

🎄  💫  🌟  🎄

Ein Lichtlein hüpft, s' will fröhlich sein.
Es leuchtet dir den Weg und sagt :
Bist nicht allein.

( Hanna Schnyders )

Mittwoch, 10. November 2021

November Days

 


Nun ist er wieder da der NOVEMBER mit all seinen Facetten.
Und von herbstlich leuchtend bunt geht es jeden Tag ein wenig mehr in Richtung Farblos und Winterzeit.
Die dicken Pullis, Schals und Handschuhe liegen Griffbereit und gefroren hat es hier im flachen Ländle
natürlich auch schon. Die Wiesen und Wälder werden teils arg matschig und bei einem Spaziergang
schauen die Hündchen recht vermanscht an Füßen und Bauch aus ;0)) umso schöner ist es,
wenn man wieder Heim kehrt, sich einen heißen Tee aufzubrühen und ja ihr habt richtig gesehen ...
das typische Weihnachtsplätzchen liegt auch schon auf dem Teller.
Die Deco schweigt um von herbstlich zu winterlich und bald darf es weihnachtlich werden.
Und Kerzen gehen immer / zu jeder Jahreszeit.




Beim betrachten der noch herbstlichen Deco, bekommt man ein schleichendes Gefühl von ADVENT.
Es dürfte eindeutig an der Farbe ROT liegen ;0) und der Granatapfel tut sein übriges hinzu.
Momentan bin ich im Granatapfel - Wahn.
 Ich verwende ihn zu unendlich vielen Gerichten und sogar zu einem gemischten Blattsalat darf er nicht fehlen.
Ist ja auch ein feiner Eyecatch im satten Salatgrün ggg.

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Der Kirschbaum steht fast nackelig im Garten, hat fast alle Blätter auf meine Terrasse geweht.
Da steht noch ordentlich Laub fegen auf meinem Tagesplan.
Doch noch genieße ich diesen Augenblick und den Blick aufs welke bunte Laub.
Die Blätter fallen in Windeseile nieder.
Von Grün, Gelb, Orange, Rot verfärben sich die Blättchen nun ins braun und so mancher Baum ist
bereits kahl geworden.
Die Natur stellt sich auf den bevorstehenden Winter und zur Ruhe ein. 



Im  WACHSTUM  des  LEBENS  hat jede  STUFE  ihre VOLLENDUNG.
Die  BLÜTE  sowohl als die  FRUCHT.

( Rabindranath Tagore )



HERBSTBUNT 

Dankbar für die Fülle einer großen Zeit.

( Monika Minder )


Es sind die besonderen, oftmals winzigen Rituale die uns Frohsinn und Leichtigkeit

in unser Leben geben.

Ich wünsche euch eine bezaubernd schöne Novemberwoche !


Samstag, 30. Oktober 2021

die letzten Tage vom Oktober

 

Die letzten Tage vom Oktober ... eigentlich war der Oktober durchweg ein Bilderbuchmonat.
Bis auf ein paar stürmische Tage und kleine Regenschauern die doch recht selten waren.
Doch so darf sich der Herbst doch präsentieren. Wir sind ja auch nicht stets gleich gut gelaunt ;0))
Auf jeden Fall haben wir die herrlichen sonnigen Tage ( gestern sogar bei 20 Grad ) viel an der frischen Luft genossen.
In der Stube hocken können wir den Winter über noch lang genug.
Heut ist mal ein recht grauer regnerischer Tag und wir haben es für gut empfunden.
Irgendwie fühl ich mich entschleunigt und ruhend. Ob es an der Jahreszeit liegt ?
Dinge, die mir einst wichtig waren und ich dringendst erledigt haben wollte, dürfen noch etwas warten.
Ich bin so frei, nehme mir den Druck heraus und sage mir :
es eilt nicht.
Natürlich nicht bei allen Vorhaben ;0) das wäre wohl manchmal ein bisschen fatal.
Aufgefallen ist es mir beim Einkauf. Ich haste nicht von A nach B nur um etwas bestimmtes zu bekommen,
bloß weil ich es mir im Kopf so festgesetzt habe.
Es dürfen auch Alternativen angenommen werden, ja ich improvisiere kurzerhand.
Und so dehnt sich einiges immer mehr aus. Ach je, ich wollte doch heute die Fenster geputzt haben ... na und,
dann mache ich es morgen oder übermorgen.
Ich fasse mich kurz :
ich muss nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand.
Nichts läuft weg, die Arbeit bleibt die gleiche und warum soll man nicht öfters genießen und SEIN im HIER und JETZT.
Also mich stört es nicht.
Das was zählt :  my Home is my Castle.
Man macht es sich fein, gemütlich, dekoriert Jahreszeitlich, zündet Kerzen an, neue Kissen, neue Bilder,
ein neues Möbelstück oder mal neue Bettwäsche ... Wohlfühloase.
In der Welt passiert derweil so viel trauriges und unfassbares, das man es fast nicht mehr ertragen
geschweige verarbeiten kann. Zu Hause und in der Natur scheint es so, als sei die Welt doch noch in Ordnung.
Ja und als Hundebesitzer wird man immer mal in ein Gespräch verwickelt und erfährt, das doch mehr Menschen
meine Einstellung teilen und so zufriedener wirken wenn sie sich den inneren Druck schlicht weg nehmen.
Das Zauberwort heißt wohl doch : Entschleunigung !
Es war auf jeden Fall ein Monat den wir sehr viel bewußt in der Natur verbracht haben.
Wir haben unzählig viele hübsche bunte Blätter zum trocknen und dekorieren gesammelt.
So aus geäst, Moos und allerlei Zapfen für Kränze oder einfach nur um Topfpflanzen zu verzieren.
Zudem schützen sie auch die Pflänzchen ein wenig vor dem Frost.
Und wenn an so ruhig da sitzt in der Natur und die Blicke ins Dickicht streifen läßt, entdeckt man so einiges.
Eichhörnchen die eilig über den Weg laufen um schwupp einen Baum hochzuhüpfen um sich in Sicherheit zu bringen,
Graureiher, die einfach nur da stehen und warten und warten ... genau wie wir ;0)
Vögel die sich ums Futter zanken und laut krakeelen ...



Die Krähen schreien und fliegen übers Feld.
Es leuchten Wald und Heide.
Die Ernte ist bereit.

( Monika Minder )


HERBSTLAUB,
🍁   🍁   🍁
Dankbar für die Fülle einer großen Zeit.

( Monika Minder )




Der  Oktober verabschiedet sich morgen endgültig und der November klopft an unserer Tür.
Ein Monat, den viele Menschen nicht mögen.
Doch ich mag ihn besonders.
Die Baume werden kahl, es wird dunkel, grau, nebelig, nass und mystisch.
Die Natur bereitet sich auf eine Pause ein, zeiht sich zurück um sich zu regenerieren.
Wir tun es auch, leise und gewollt.
Etwas melancholisch wirkt der November.


STILL wird's, wo das LICHT  SACHTE wird.
( Beat' Jan )


Ich wünsche euch ein schönes Wochenende !

Sonntag, 17. Oktober 2021

herbstliches Allerlei

 

Kann mir bitte jemand erklären, warum die Wochenenden und ganz besonders der Sonntag
immer so verdammt schnell unter " es war einmal " fallen müssen ?!
Bin immer wieder überrascht wie schnell der Sonntag vorüber ist.
Egal ob verplant oder mal wie heute völlig Planlos und entspannt ... schwupp ist der Sonntag
schon wieder der Vergangenheit angetan.
Wie erwähnt, waren wir heute mal ziemlich Planlos unterwegs.
Gestern hatte ich eine deftige Kartoffelsuppe für heute vorgekocht und so brauchte sie heute nur
nochmals aufgewärmt werden. Zumal, deftige Suppen und Eintöpfe entfalten ihren Geschmack eh erst so richtig,
wenn sie ein 2. Mal aufgewärmt wird.
Das ist so wie mit Möhrengemüse, Sauerkraut und Kartoffelpüree und und und ;0))
Vielleicht sollte ich mein Süppchen in meinem Koch Blog vorstellen.
Der vegetiert leider schon seit einer halben Ewigkeit so dahin ohne Beachtung von mir zu bekommen.
Heute haben wir einen ausgiebigen schönen Waldspaziergang geplant.
Kurzerhand schnappte ich mir einen Korb, packte den leckeren selbstgebackenen Apfelkuchen,
gefüllt mit Vanillepudding und Mandeln und eine Thermoskanne Kaffee.
In letzter Zeit werden diese Aktionen Spontan gemacht. Zack, raus in die Natur und dort in aller Ruhe
genüsslich in der Natur ein Käffchen trinken.
Da kommen manchmal die dollsten und witzigsten Gespräche und Ideen auf.
Und wenn man schon mal im Wald unterwegs ist, befinden sich urkomisch und urplötzlich merkwürdige Dinge
im Korb. Dinge wie ... Zapfen, bemoostes Geäst, buntes Blattwerk, Moose uvm.
Ob es mein Unterbewusstsein tut oder ob sich Waldschrade mit mir einen Scherz erlauben ...
man weiß es nicht so geeenauuu ;0))




Und aus den natürlichen herbstlichen Schätzen kann man so unendlich viele hübsche Dinge zaubern.
Man benötigt nur eine Heißklebe Pistole und ein wenig Phantasie


Es ist merklich kühler geworden und ohne Schall gehts nun
nicht mehr aus dem Hause.
Der aufkommende Wind pustet ordentlich die Blätter von den Bäumen und schreitet man durch den Wald,
raschelt es ordentlich vom getrockneten Laub unter unseren Schuhen.
Ja, ich liebe diese Jahreszeit. Und ich wünschte mir, das sie noch länger andauern würde.
Der trübe graue Winter wird uns lang genug erhalten bleiben. Und morgen beginnt also erneut einen neue Woche
und ehe wir uns versehen ist auch das Wochenende erneut Greifbar.
Meine Lieben, ich wünsche euch einen wunderschönen Start in die neue Woche.
Lasst uns die herbstliche Zeit mit allen Sinnen genießen.
Bis bald, eure Moni