Sonntag, 30. August 2026

der Herbst steht bald vor der Tür

Ich weiß ja nicht, wie es euch gerade geht. 

Doch ich bin echt happy, das die Hitze hier wohl anscheinend doch endlich vorüber ist.

Es hat ein Ende, aufatmen und Erleichterung.

Der Regen, der viel zu lange auf sich hat warten lassen,

war nun auch des öfteren da und ich bin immer wieder verwundert,

wie schnell sich die Natur wieder erholen kann.

Rasenflächen, die trocken, leuchtend gelb und strohig waren, erstrahlen in sattem Grün.

So auch Felder und Wiesen.

Und dennoch haben es leider auch unzählige Pflanzen, Sträucher oder Bäume

nicht geschafft sich davon zu erholen.

Es ist ein Regenerieren und ein Sterben stets aufs Neue in jedem Jahr.

Doch dieser Sommer hatte es in sich und selbst Tier und Mensch brauchen länger, um sich davon zu erholen.

Besonders die Tiere die nach Futter, Wasser und Schattenplätze suchten, die ihre Brut versorgen mußten

und kaum eine Chance hatten, wenn man nicht wenigsten etwas

mit zur Hilfe bei tat.

So viele tote Maulwürfe hab ich liegen sehen, so auch Vögel

die einfach zu schwach waren.

Stiller ist es geworden, die Vögel hier sind nicht mehr so aktiv.

Man beobachtet zwar die Spatzen, meinen, Rotkehlchen, ...

aber sie sind ruhiger als würden sie neue Kraft für die

bevorstehende Jahreszeit sammeln müssen.

Ich bin mir sicher, das wir in diesem Jahr mehr zufüttern sollten

als in den Jahren zuvor.

Nun, seit ein paar Tagen, schnuppert die Luft frischer, klarer, erdiger es macht sich ein wohliges Gefühl in uns breit.

Ein Gefühl, die Vorfreude auf den Herbst.

Mit der bevorstehenden Jahreszeit, dem Herbst, beginnt

auch im Waldfeenreich die herbstliche Sammelleidenschaft.

Da führt kein Weg dran vorbei. Die ersten Eicheln, die ersten Kastanien, die ersten Beeren,

Äste, Zapfen,alles wird immer mit Heim geschleppt.

Wer kennt es nicht ;0)) zwinker.

Den ersten Kranz von den Eicheln hab ich auch schon gewerkelt

und ein Mini Blätterkranz liegt auch bereits auf dem Gartentisch.

Die Natur hat ja einiges zu bieten woran sich das Auge erfreuen kann.

Auf dem Wochenmarkt hab ich eine wirklich schmackhafte

französ. Pflaumenart entdeckt, die ich zuvor nicht kannte.

Seitdem ist sie beim Einkauf auf der obersten Stelle,

ein must have.

Ein paar Handvoll gute Laune Happen

Die Birnenzeit ist auch wieder da. Da kommen stets Kindheitserinnerungen auf.

Als Kind sind wir hoch in die Bäume geklettert, haben uns auf

einen stabilen Ast gesetzt und Birnen gegessen, eine nach der anderen.

Saftig süss schmeckten sie und bei eigener Kletterkunst und

Ernte natürlich besonders gut.

Meine Mutter hat sie eingemacht, Marmelade oder Kompott

draus gekocht.

Wie mit den anderen hiesigen Obstsorten wie Äpfel, Pflaumen, Mirabellen, Kirschen,

Johannisbeeren, Stachelbeeren, Waldbeeren und was auch immer gepflückt wurde.

Das ein oder andere werken ich natürlich auch noch.

Nur nicht so in den Mengen, wie es damals üblich war.

Entsinne mich noch gut, wie der Vorratskeller überquoll mit Weckgläsern und Marmeladegläser

so auch mit Gemüse, getrocknete Kräuter.

Liebevolle bunte beschriftete Gläser, hübsch anzuschauende Holzregale,

die den Sommer für den bevorstehenden Winter eingefangen hatten


Minitrauben :0) aus dem Garten eines Nachbarn.

Sie sind wirklich so winzig winzig klein und dennoch so

erstaunlich lecker und Zuckersüss.

Wenn man davon Wein herstellen wollt, da bräucht man

wirklich schon eine ordentliche üppig ausfallende Ernte

und vom Endpreis sprechen wir besser nicht.

Samen von der gemeinen Hainbuche.

Ich find, so gemein ist sie doch garnicht.

Als Deko macht sie sich übrigens auch hübsch und mit einer

kleinen Mini Lichterkette besonders hübsch anzuschauen.

Übrigens auch, wenn die Saat an Farbe verliert.

Alles ist Vergänglich und auch Vergänglichkeit hat versteckte Schönheiten 

So sah unser früher Start in den Morgenstunden aus.

Bedeutungsvoller kann ein Sonntag wohl nicht starten.

Ihr Lieben, wir wünschen euch noch ein paar wunderschöne entspannte Stunden

bevor der Sonntag sich verabschiedet.

Wir werden uns weiterlesen im September.

Ist ja nimmer lang

Montag, 17. August 2026

Sunflower

Hat der August nicht gerade erst begonnen ?!

Und eh wir uns versehen, zack ist die Hälfte mal so eben

bereits vorüber.

Das soll doch mal einer Bitteschön verstehen.

         Und somit ist die Sonnenblumen Zeit im vollen Gange.

Ganz in der Nähe gibt es ein großes Sonnenblumen Feld.

Doch in diesem Jahr, schaut es dort, dank der Hitzewelle und Wassermangel recht öd aus.

Normalerweise leuchten die Sonnenblumen bereits von weitem

und sind unverfehlbar um sich daran zu erfreuen.

Den ein oder anderen Strauß hab ich gepflückt in den letzten Wochen.

Natürlich muss ich sie anschließend auch weiterhin trocknen.

Ich find sie so hübsch und dekorativ.

Selbst wenn sie längst verwelkt sind.

In diesem Jahr traue ich mich nicht wirklich aus der Natur üppiger etwas zu entnehmen.

Ich denke da sehr an unsere Tiere, die eh schon nicht allzu viel

in der Natur vorfinden.

Wie wird es bloß zum Herbst / Winter für sie ausschauen ?

Da werden wir die Wildtiere stärker unterstützen müssen damit

sie gut durch den Winter kommen.

Selbst unzählige Haselnuss Sträucher stehen vertrocknet da ohne oder mit kaum Haselnussansätzen.


Langsam schleicht sich bei mir das Herbstgefühl ein.
Freu mich schon drauf wenn die Natur wieder in einer absoluten 
Farbexplosion taucht.
Dann die länger werdenden Abende wo man sich Kerzen anzündet und sich entspannt
in den Sessel fallen läßt. Vielleicht mit einem guten Buch,
einen heißen Tee, ein Glas Wein.
Und eh man sich versieht, knistert das Kaminfeuerchen. 




Und dann ist da noch Nachbars Kätzchen der uns des öfteren
besucht und es sich irgendwo bei uns gemütlich macht.
Ist es nicht ein hübsches Kerlchen ?!!



Jetzt wird es nochmals allerhöchste Eisenbahn um die gefallenen
Äpfel auszusortieren.
Doch natürlich bleiben einige liegen für Bienen und wer sich
sonst daran laben möcht.
In diesem Jahr gibt es unglaublich viele Äpfel Birnen, Trauben.
Man könnt von einem sonnengereiften Jahr sprechen.
Trotz der extreme Trockenheit und Dürre.
Das eine wächst, wuchert und gedeiht und das andere vertrocknet regelrecht.
Die ersten Gläser Marmelade und Gelee stehen bereits im Vorratsschrank.



Und dann die zahlreichen Sommerabende die man draußen genießen durfte,
wenn es sich ein wenig abgekühlt oder man ein luftiges Schattenplätzchen erwischt hat.
Den Schwalben und Fledermäusen still zu beobachten,
den Tauben, Krähen, ... beim baden zuschauen die ihre
Wasserstellen im Garten aufgesucht haben.
Es gibt doch nichts schöneres und entspannteres oder ?!
Kräuter hab ich zwischendurch geschnitten, gebündelt und zum trocknen aufgegangen.
Wie in jedem Jahr ist es ein wundervolles beruhigendes Ritual.
Fühle mich wahrhaftig schon als Kräuterhexe des Waldes ;0))




 Nun wünsche ich euch einen schönen Start in die neue Augustwoche.
Es hat sich endlich abgekühlt und es hat geregnet.
Zwar nicht so, wie erhofft, doch die komplette Woche soll es immer
wieder regnen.
Regen, den die Natur, Tier und Mensch dringenst brauchen.


Donnerstag, 30. Juli 2026

Gedanken zum Summerfeeling

Was verbindet man eigentlich mit Summerfeeling ?

Da gäbe es ja eine Menge aufzuzählen.

Vom Sonnenschein, Badespass, den lang ersehnten Urlaub,

von Grillen die um die Wette zirpen,

Flugkünste der Schwalben, Vogelgezwitscher, Gartenfeeling,

Sommerbücher regelrecht verschlingen, Waldspaziergänge,

wie die Natur unsere Herzen erobert, unsere treuesten Begleiter

an unserer Seite, ...

Die Liste könnt man doch endlos fortführen nicht wahr ?!

Und gerade bemerke ich wieder, wie Blogger nicht das tun möchte, was ich gern möchte. Er macht sein Ding.

Okay, das gehört jetzt nicht hier hinein ;0)) trotzdem doooof.

Trotzdem, es sind nicht meine bevorzugten Temperaturen.

Man könnt sich doch nur so in die dunkle Ecke legen.

Ich weiß, es widerspricht sich.

Ich bevorzuge da eher das kühlere, den Herbst oder bis 25 Grad.

Da freut man sich auf Sommer, auf wehende Gardinen in den Räumen,

zuklatschenden Türen weil der Wind drauf steht,

Mücken die einem unerbittlich folgen als auch diese fetten bunten Mistfliegen ;0)).

Und zu guter letzt, hockt man fast Zappenduster im Haus, Rollladen runter,

Gardinen zugezogen damit ja keine Hitze hinein kann.

Kopfschütteln lach, das soll mal einer verstehen !

Es ist schon Wahnsinn und zum bestaunen schön diese riesengroße

Silberdistel.

Ein Träumchen wie sie im Sonnenlicht erstrahlt,

die Blätter silbrig leuchten und wie sich die Hummeln und Co. darauf emsig freudig tummeln.

Man ist doch immer wieder Nahe der Versuchung, über die

zarten leuchtend lila Blüten zu streichen.




Mit der Traubenernte ist auch nicht mehr lang hin.

Beklagen brauchen sie sich nicht über Sonnenmangel.


Auch wenn das eine oder andere in mancherlei Gärten

diesem Jahr nicht so recht gedeihen möchte,

das Obst, Kräuter, Spinat,

Portulak, Zucchini, Auberginen, Tomaten ...

gibt es hier in diesem Jahr reichlich.

Und dann auf den Feldern, Äckern und Flüssen schaut es dann

zugleich so aus.

Absolute Trockenheit, Dürre. Flüsse ziehen sich zurück, Bäche liegen mehr als trocken und Fische,

die in immer kleiner werdenden Tümpeln / Pfützen kämpfen verzweifelt um ihr überleben.

Es tut weh dies mit ansehen zu müssen.

Man versucht zu retten, setzt sie wenn möglich woanders aus

und hofft, das sie eine Chance bekommen werden.

Vom ganzen Rest wie die Feuer und vieles mehr.

Der Mensch, der alles kaputt macht, drauf rumhampelt,

vernichtet und so tut, als sei die Welt, Natur, Tiere ihr Untertan.

Dabei, die Natur braucht uns Menschen überhaupt nicht.

Achtung und Wertschätzung ist ihr gegenüber völlig verloren gegangen.

Alles ist in Überfluss vorhanden, es wird konsumiert ohne

bedenken ohne zu hinterfragen :

brauch ich DAS überhaupt was ich mir da erkaufe,

wofür ich schwerste gearbeitet habe ?

NEIN, DAS allermeiste brauchst DU NICHT.

Die Masse steckt im Ablenkungsmanöver zu sich selbst,

zur Natur, zu Mensch, zu Tier.

Angst mal Zeit für sich zu haben, allein zu sein, sich mit sich

zu beschäftigen, kreativ zu werden,

Potenzial entdecken und sich mit dem eigentlichen dasein auseinander setzen ... 

Doch langsam kehrt der ein oder andere der Industrie, dem Massenkonsum den Rücken und lernen

wieder eins zu sein mit sich, mit dem Leben, Natur ,

Tier und Umwelt.

Der Sinn des Lebens ist ein anderer als man uns vorgaukelt.

Ein klein wenig Hoffnung ?



 

ein paar wilde Blümchen müssen bei fast jedem Spaziergang

mit Heimwärts getragen werden.

Zum Glück stehen genügend Miniväschen parat im Schrank ...

für den Fall der Fälle ;0))

Der vorletzte Tag vom Sommermonat Juli ist angebrochen.

Und kaum zu glauben, das der August bereits zaghaft anklopft.

So sehen wir uns im turbulenten August wieder.

Bis bald 

Samstag, 18. Juli 2026

nach der Hitze die Kühle genießen

Schon wieder ein geraumes Weilchen her, als ich hier das letzte Mal was zu blatte brachte.

Die Temperaturen haben es mir da nicht gerade leicht gemacht etwas einzutragen.

Für mich war es einfach too much obwohl ich immer die Temperaturen Ü30 gemocht habe und da erst aufgedreht,

mich wohlgefühlt hab.

Doch die Zeiten haben sich geändert, sind schlicht weg Geschichte, aus und vorbei.

Wobei die empfundene Wärme / Hitze sich gravierend geändert hat.

Ein Sonnenanbeter war ich zumal eh nie.

Jedoch, ich konnt mich darin gut aufhalten.

Aber nun fühlt sich alles anders an, schwerer, anstrengender und ermüdender.

Aber gut, es soll sich hier jetzt nicht um Hitze und Empfindungen drehen.

Auf jeden Fall war es gestern recht angenehm mit einem tollen Wind und immer wieder großen Wolken,

die für Schatten und Kühle sorgten und so haben wir uns ins Auto gesetzt und sind zu einem nahegelegenen See gefahren.

Wir wollten nur mal kurz ab / eintauchen, Wasser auf der Haut spüren.

Unterwegs kam da der Gedanke ... womöglich eine blöde Idee, da gestern die Sommerferien gestartet sind.

Egal, wir waren unterwegs und die Vorfreude war dennoch recht groß. Als wir ankamen, waren wir völlig überrascht.

Kein Mensch weit und breit, kein Radfahrer der durchs Wäldchen fuhr, keine Spaziergänger mit oder ohne Hund.

Wir waren völlig allein auf weiter Flur. Herrlich.

Diese Stille, diese Idylle. Ins Wasser sind wir trotzdem kurz.

Eine kleine wundervolle Auszeit nur für uns.

Einen kleinen Snack hatten wir freilich auch dabei so auch eine Picknickdecke und so haben wir es uns

für ein Weilchen im Schatten unter einem Baum gemütlich gemacht und haben uns vom Wind bespaßen lassen.

Ein Blick durchs Schilf. Bald ist diese Aussicht zugesichert.

Aber für einen kleinen Zwischenstop zum trinken, dafür reicht es allemal


So dann werden wir langsam in kühle Nass wandern.
Vielleicht bis zum Bäuchlein oder weiter.
Wir testen erst einmal in Ruhe. Allein geh ich nicht hinein





Hier hat es seit langer Zeit nicht mehr geregnet.

Alles ist Pulvertrocken und die Brandgefahr ist recht hoch.

Getreide und Heu wird eingefahren, die Maisfelder sehen zum Teil wirklich katastrophal aus.

Die Ernte dürfte hier nicht gerade gut ausfallen. Die Bauern bewässern nun.

In meinen Augen recht spät. Doch auch das Grundwasser läßt hier mittlerweile auch zu Wünschen übrig.

Man versucht Sparsam mit dem Wasser hauszuhalten.

Doch Pflanzen und Tiere sind auch darauf angewiesen.

 Nun wünschen wir erst einmal ein schönes Wochenende.

Ein Wochenende zum durchatmen und entspannen.

BIS  BALD 

Freitag, 8. Mai 2026

der Mai, ... ja was macht er denn so alles

Es gibt doch nichts dolleres als eine üppig gewachsenen

Wiese zum grasen.

So fühlen sich wahrscheinlich Pferd und Eselchen derzeit.

Eine reiche gesunde Auswahl, wo das viele kauen bestimmt

müde machen kann ;0)) und wie es hier so schnuppert

nach unzähligen Wiesen und Kräuterdüften.

Alles was das Herz begehrt !



Die Elfenblümchen wachsen bereits großflächig in diversen wunderhübschen Farben.


Ein Cappuccino für zwischendurch bei der Gartenarbeit

schmeckt doch besonders gut.

Andere Grasen, wir trinken Cappu ;0)), ääähm  Frage,

wo sind denn die Kekse die dazu gehören ?!

Nur so eine Frage. Ach ja, drinnen imm Küchenschrank lol

alles schnell hinein.

Cappu ohne Gebäck ist doch ein absolutes no go, oder ?!!!

Zwischendurch noch ein armes kleines Hummelinchen

gerettet freu freu und wie rasch es sich erholt hat und

in Windeseile davon geflogen ist.

Mein Coca Cola Strauch seht wieder üppig im Heidekörbchen

und davor sind in diesem Jahr mal ein paar Edel Wicken herangezogen worden.

Mittlerweile sind sie ordentlich gewachsen, hingen bereits Kopfüber und sind umgepflanzt

damit sie sich ordentlich entfalten können.

Und Schiet Weder hatten wir natürlich auch und Nass kalt und überhaupt nicht schön kann ich euch sagen.

Wie immer, die Zeit ist wieder verflucht schnell vorübergezogen.

Okay, ich weiß, man sollt nicht fluchen. Aber so ist es ja nun mal.

Zack eh man sich versieht, Tag ist um, Woche ist um, Monat ist vorüber und zack befinden wir uns im Wonnemonat Mai.

Auch gut, der Mai hat was nicht wahr ?!

Und das mit dem Regen können wir hinnehmen, denn die Felder

und Gärten waren wirklich arg trocken.



Lieblingsblümchen und Lieblingskräuter.

So wie der Löwenzahn und die Knoblauchrauke sich zeigen,

wird jeden Tag etwas gesammelt zum sofort Verzehr,

für Salat oder zum trocknen.

Mittlerweile gedeiht ja auch noch vieles mehr wie Giersch, Brennnessel, ...

Seit ihr auch so Wildkräuter verrückt wie wir es sind ?




Das Wochenende soll wieder ein wenig schöner und sonniger werden.

Es wäre wünschenswert nach der langen Zeit von Kälte, Regen, Wind und Dunkelheit.

Etappenweise geht es in den Garten in die Natur oder was auch immer.

Macht halt nicht wirklich große Laune dauernd Nass zu werden oder gewappnet mit Schirm und Regengedöns lach.

Doch wir sollten es mit Humor betrachten alles wird sich Lichten und aufgedeckt werden.

Ach ja, ... die Heizung läuft auch noch des öfteren am Abend.

Nun wünschen wir euch ein herrliches Wochenende mit, ...

wenn möglich, mit Sonnenschein !

Bis bald ihr Lieben