Dienstag, 17. Februar 2026

Ach wär doch schon Frühling


Ach wär doch schon Frühling. Aber mal ehrlich, der Winter hat auch seine schöne Facetten, nicht nur Schattenseiten.

Und wenn wir ehrlich zu uns sind, genießen wir doch innerlich als auch äußerlich die still gewordene Zeit des Rückzugs, die Ruhe,

die Ruhe, die wohlige freiwillige Einsamkeit des Jahres. Wenn wir mit bedacht und Obacht durch die Natur wandern, entdecken wir sogar ganz leicht, ein klitze klein wenig den Frühling.

Na, wer hätte das gedacht, nicht wahr ;0)) Es breitet sich ein kleines grinsen in unseren Gesichtern aus, ein oh wie schön, bald ist es wieder so weit, ...

Auf unseren täglichen Runden tun sich langsam aber stetig stets neue Überraschungen auf.

Hier ein paar Winterlinge, da ein paar Krokusse, unzählige Rabatten von wild gesetzten blühenden Schneeglöckchen, die ersten Triebe

an Bäumen, Sträuchern und wenn wir nicht nur schauen sondern auch aufhorchen, nehmen wir auch die emsigen Vogelstimmen am frühen Morgen wahr


Wie in jedem Jahr werden besonders die ersten Schneeglöckchen von meinem Emmchen ordentlich inspiziert.

Manchmal schleicht sich so ein Gedanke ein, als wolle sie mit ihnen kommunizieren.

Doch bisher hab ich noch nicht daran teilhaben dürfen ;0)) doch

wer weiß wer weiß was noch alles passieren könnt

Wie war das noch, ... die kleinen schönen Momente des Tages bleiben in Erinnerung.

Während ich dieses Foto still und voller Dankbarkeit des Momentes bewundere, stellt sich Zufriedenheit und Glück ein.

Jedes Jahr aufs Neue muss ich genau solch ein Foto mit meiner Hündin fotografisch festhalten.

Ein besonderer MomentJahr für Jahr.

Dankbar, das wir wieder einen neuen Frühling gemeinsam durchleben dürfen. 

Dasitzen am See, die Schwäne, Enten, Reiher beobachten.

Einfach sein im hier und jetzt.

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In der Natur.

Da ist keiner, der mir Fragen stellt, dem mein äußeres nicht gefällt,

niemand, der mir erklärt, was gut ist und was wichtig.

Was falsch ist und was richtig.

Keiner, der mich vergleicht mit dem, was ich nicht bin, niemand, 

der mich belehrt.

Über des Lebens wahrer Sinn, nichts, nichts was mich (an)treibt,

von hier nach dort, sie sagt mir so vieles und spricht doch

kein Wort !

( M. Blassl ) 



Ein Hauch von Frühling aus der Natur durfte mit ins Waldfeen Häuschen

Und besonders in der Winterzeit sind doch die Abende des Lesens 

das entspannendste was es gibt.

Mal mit einem heißen Tee oder ein Gläschen Wein, ein paar Kerzen,

mehr braucht es nicht in dieser Zeit


 Nun wünschen wir euch eine angenehme Woche mit unzählig schönen Highlights 

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