Donnerstag, 30. Juli 2026

Gedanken zum Summerfeeling

Was verbindet man eigentlich mit Summerfeeling ?

Da gäbe es ja eine Menge aufzuzählen.

Vom Sonnenschein, Badespass, den lang ersehnten Urlaub,

von Grillen die um die Wette zirpen,

Flugkünste der Schwalben, Vogelgezwitscher, Gartenfeeling,

Sommerbücher regelrecht verschlingen, Waldspaziergänge,

wie die Natur unsere Herzen erobert, unsere treuesten Begleiter

an unserer Seite, ...

Die Liste könnt man doch endlos fortführen nicht wahr ?!

Und gerade bemerke ich wieder, wie Blogger nicht das tun möchte, was ich gern möchte. Er macht sein Ding.

Okay, das gehört jetzt nicht hier hinein ;0)) trotzdem doooof.

Trotzdem, es sind nicht meine bevorzugten Temperaturen.

Man könnt sich doch nur so in die dunkle Ecke legen.

Ich weiß, es widerspricht sich.

Ich bevorzuge da eher das kühlere, den Herbst oder bis 25 Grad.

Da freut man sich auf Sommer, auf wehende Gardinen in den Räumen,

zuklatschenden Türen weil der Wind drauf steht,

Mücken die einem unerbittlich folgen als auch diese fetten bunten Mistfliegen ;0)).

Und zu guter letzt, hockt man fast Zappenduster im Haus, Rollladen runter,

Gardinen zugezogen damit ja keine Hitze hinein kann.

Kopfschütteln lach, das soll mal einer verstehen !

Es ist schon Wahnsinn und zum bestaunen schön diese riesengroße

Silberdistel.

Ein Träumchen wie sie im Sonnenlicht erstrahlt,

die Blätter silbrig leuchten und wie sich die Hummeln und Co. darauf emsig freudig tummeln.

Man ist doch immer wieder Nahe der Versuchung, über die

zarten leuchtend lila Blüten zu streichen.




Mit der Traubenernte ist auch nicht mehr lang hin.

Beklagen brauchen sie sich nicht über Sonnenmangel.


Auch wenn das eine oder andere in mancherlei Gärten

diesem Jahr nicht so recht gedeihen möchte,

das Obst, Kräuter, Spinat,

Portulak, Zucchini, Auberginen, Tomaten ...

gibt es hier in diesem Jahr reichlich.

Und dann auf den Feldern, Äckern und Flüssen schaut es dann

zugleich so aus.

Absolute Trockenheit, Dürre. Flüsse ziehen sich zurück, Bäche liegen mehr als trocken und Fische,

die in immer kleiner werdenden Tümpeln / Pfützen kämpfen verzweifelt um ihr überleben.

Es tut weh dies mit ansehen zu müssen.

Man versucht zu retten, setzt sie wenn möglich woanders aus

und hofft, das sie eine Chance bekommen werden.

Vom ganzen Rest wie die Feuer und vieles mehr.

Der Mensch, der alles kaputt macht, drauf rumhampelt,

vernichtet und so tut, als sei die Welt, Natur, Tiere ihr Untertan.

Dabei, die Natur braucht uns Menschen überhaupt nicht.

Achtung und Wertschätzung ist ihr gegenüber völlig verloren gegangen.

Alles ist in Überfluss vorhanden, es wird konsumiert ohne

bedenken ohne zu hinterfragen :

brauch ich DAS überhaupt was ich mir da erkaufe,

wofür ich schwerste gearbeitet habe ?

NEIN, DAS allermeiste brauchst DU NICHT.

Die Masse steckt im Ablenkungsmanöver zu sich selbst,

zur Natur, zu Mensch, zu Tier.

Angst mal Zeit für sich zu haben, allein zu sein, sich mit sich

zu beschäftigen, kreativ zu werden,

Potenzial entdecken und sich mit dem eigentlichen dasein auseinander setzen ... 

Doch langsam kehrt der ein oder andere der Industrie, dem Massenkonsum den Rücken und lernen

wieder eins zu sein mit sich, mit dem Leben, Natur ,

Tier und Umwelt.

Der Sinn des Lebens ist ein anderer als man uns vorgaukelt.

Ein klein wenig Hoffnung ?



 

ein paar wilde Blümchen müssen bei fast jedem Spaziergang

mit Heimwärts getragen werden.

Zum Glück stehen genügend Miniväschen parat im Schrank ...

für den Fall der Fälle ;0))

Der vorletzte Tag vom Sommermonat Juli ist angebrochen.

Und kaum zu glauben, das der August bereits zaghaft anklopft.

So sehen wir uns im turbulenten August wieder.

Bis bald 

Samstag, 18. Juli 2026

nach der Hitze die Kühle genießen

Schon wieder ein geraumes Weilchen her, als ich hier das letzte Mal was zu blatte brachte.

Die Temperaturen haben es mir da nicht gerade leicht gemacht etwas einzutragen.

Für mich war es einfach too much obwohl ich immer die Temperaturen Ü30 gemocht habe und da erst aufgedreht,

mich wohlgefühlt hab.

Doch die Zeiten haben sich geändert, sind schlicht weg Geschichte, aus und vorbei.

Wobei die empfundene Wärme / Hitze sich gravierend geändert hat.

Ein Sonnenanbeter war ich zumal eh nie.

Jedoch, ich konnt mich darin gut aufhalten.

Aber nun fühlt sich alles anders an, schwerer, anstrengender und ermüdender.

Aber gut, es soll sich hier jetzt nicht um Hitze und Empfindungen drehen.

Auf jeden Fall war es gestern recht angenehm mit einem tollen Wind und immer wieder großen Wolken,

die für Schatten und Kühle sorgten und so haben wir uns ins Auto gesetzt und sind zu einem nahegelegenen See gefahren.

Wir wollten nur mal kurz ab / eintauchen, Wasser auf der Haut spüren.

Unterwegs kam da der Gedanke ... womöglich eine blöde Idee, da gestern die Sommerferien gestartet sind.

Egal, wir waren unterwegs und die Vorfreude war dennoch recht groß. Als wir ankamen, waren wir völlig überrascht.

Kein Mensch weit und breit, kein Radfahrer der durchs Wäldchen fuhr, keine Spaziergänger mit oder ohne Hund.

Wir waren völlig allein auf weiter Flur. Herrlich.

Diese Stille, diese Idylle. Ins Wasser sind wir trotzdem kurz.

Eine kleine wundervolle Auszeit nur für uns.

Einen kleinen Snack hatten wir freilich auch dabei so auch eine Picknickdecke und so haben wir es uns

für ein Weilchen im Schatten unter einem Baum gemütlich gemacht und haben uns vom Wind bespaßen lassen.

Ein Blick durchs Schilf. Bald ist diese Aussicht zugesichert.

Aber für einen kleinen Zwischenstop zum trinken, dafür reicht es allemal


So dann werden wir langsam in kühle Nass wandern.
Vielleicht bis zum Bäuchlein oder weiter.
Wir testen erst einmal in Ruhe. Allein geh ich nicht hinein





Hier hat es seit langer Zeit nicht mehr geregnet.

Alles ist Pulvertrocken und die Brandgefahr ist recht hoch.

Getreide und Heu wird eingefahren, die Maisfelder sehen zum Teil wirklich katastrophal aus.

Die Ernte dürfte hier nicht gerade gut ausfallen. Die Bauern bewässern nun.

In meinen Augen recht spät. Doch auch das Grundwasser läßt hier mittlerweile auch zu Wünschen übrig.

Man versucht Sparsam mit dem Wasser hauszuhalten.

Doch Pflanzen und Tiere sind auch darauf angewiesen.

 Nun wünschen wir erst einmal ein schönes Wochenende.

Ein Wochenende zum durchatmen und entspannen.

BIS  BALD