Sonntag, 26. April 2026

Sonntagsgeschichten

Und eh wir uns versehen, zack, sind wieder zwei weiter Wochen

ins Land gezogen.

Immer wieder wundere ich mich, wie schnell die Zeiger der Uhr sich vorwärts drehen.

Am besten kann man es an der Natur erkennen wie rasant schnell alles üppig blüht und grünt.

Irgendwie hab ich das Gefühl, das ich der Zeit nur noch eilig hinterher hasten könnt, ... wenn ich gewillt wäre.

Die Sonne scheint bereits so Kraftvoll, schenkt uns Licht, Energie und positive Gedanken.

Ich weiß, die positiven Gedanken, auch wenn sich das Leben derzeit recht schwerfällig, schwierig anfühlt, die Leichtigkeit ist ins Wanken  gekommen.

Man wünscht sich die Leichtigkeit zurück, wie sie einst in der Jugend war oder zumindest so, als die Zeiten noch fröhlicher und verstanden fühlten.

Gestern haben wir es uns wieder mal gut gehen lassen. Grillen mit Freunden im Garten bei strahlendem Sonnenschein, über alte lustige zeigen geplauscht, einen super leckeren Wildkräutersalat probiert , ein Sketchen, mit den Hunden getobt, Bienchen beobachtet und was man sonst so alles anstellt laaach.

Einfach vergessen diesen Alltagstrott, das verrückte Geschehen um uns herum all das bringt Leichtigkeit ins Leben.

Und nicht alles allzu ernst nehmen !


Zum Grillen gab es leckere frische und heißes Pannenbrot.

Schnell gezaubert und immer wieder köstlich und mächtig

Blauer Träumchenhimmel am Nachmittag

Mein Herzensmädchen, hat das entspannte Gartenleben

genießen können da es ja noch nicht allzu warm ist


Licht und Schattenspiel mit perfekter Leuchtkraft

Die Zitronen zeigen sich auch gern dem Sonnenlicht und

man bekommt ein Gefühl vom Herzen des Südens

Die tropischen Sonnenanbeter haben ihren perfekten

Outdoor Platz 


Ein Blümchen der Papageienblume durfte in meine Stube einziehen.

Auch, wenn ich es eigentlich zu schade finde, solch eine hübsche Blume abzuschneiden,

da sie normalerweise draußen im Kübel den ganzen Sommer über blühen würde.

Auf dem Foto, meine beiden Herzenseelchen die leider vor ein paar Jahren das Erdreich verlassen haben.

Und immer noch ist der Schmerz sehr tief und präsent für mich. Doch ich weiß,

wir sind verbunden und irgendwann haben wir uns wieder.

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