Nun ist er da, der April. Klingt doch gleich anders nach Frühling
als der März. Bei den Märzgedanken blicken da vermehrt
Gedanken von Schnee und Stürme umher, nicht so im April.
Doch auch der April wird bekanntlich wild und macht was er will.
Dennoch ist es eine Zeit für Wachstum, Licht und Wärme.
Häufig ist es in den Morgen, als auch in den Abendstunden oftmals noch recht
empfindlich frisch um nicht zu erwähnen, ordentlich frostig.
Und heut früh schien mal die Sonne, so das wir eine ordentliche schöne Runde drehen konnten.
Väterlichen Frost war teils unser Begleiter.
Wie sanft das Sonnenlicht durch die Blättchen der Sträucher
und Bäume spielt um mit uns den April zu begrüßen.
Und da blüht es auch wieder das Vergissmeinnicht.
Ein sogenanntes Raublattgewächs was allerdings keinesfalls
in Rauheit beschaffen ist.
Es ist, obwohl die Blättchen recht dick speckig ausschauen,
samtig weich mit leichtem Pflaum durchsetzt.
Recht Anspruchslos läßt es sich nieder, wo es ihr gerade gefällt.
So lassen auch wir uns heut Treiben und schauen was der Tag uns verheißen möge.
Nun ja, mit dem Treiben lassen ist nicht wirklich ganz umsetzbar.
Schließlich wartet Alltagstrubel und Pflichtgeschehen.
Ist leider nicht alles unumgänglich sprich Friede Freude Eierkuchen
Nachdem jetzt alles inspiziert wurde was alles so über Nacht
im Außen passiert ist, geht es entspannt wieder zurück nach Haus.
Schließlich wartete ein feines Frühstückchen und wie erwähnt,
Alltagstrubel und Pflichtgeschehen möchten auch beachtet werden.









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