Freitag, 13. Februar 2026

Winterzeit



Man möchte es nicht wahr haben, wie schnell die Zeit verrinnt.
Als ich mich an den Computer setzte und auf meinem Blog schaute, sah ich das Datum meiner letzten Post.
Ein Jahr, fast 1 Jahr ist verstrichen.
Immer wieder wollt ich mich ransetzen, etwas zu Papier bringen.
Es gibt doch eigentlich immer was, was man festhalten möchte in Wort und Bild.
Und dann bääähm, nichts und wieder nichts für lange Zeit. Wie ist das nur möglich ? Andere sind so emsig bei der Sache und bei mir ist es meist nur ein Vorhaben. Umso mehr freue ich mich, endlich ein wenig Muße zu finden in all dem alltäglichen Chaos in der Welt. Aber das lasse ich bewußt außen vor denn ich lasse mich davon nicht weiter ins Dunkel locken denn die Zeit ist schwer genug. Es war richtig, das ich mich größten Teils dem TV oder bestimmten Medien fern halte. Die Zeit ist schon schwer genug auszuhalten oder verstehen. So vieles, was auf Lügen basiert. Wichtig ist es, bei sich zu bleiben, einen klaren Kopf zu behalten, sich mit positiven zu beschäftigendenn nicht alles ist schlecht auf der Welt. Die Fotos, die ich heut gewählt habe, sind von Ende Januar diesen Jahres. Der Schnee lag auch hier mal über mehrere Wochen und es war frostig kalt. Ja, in manchen Regionen der Nord / Ostsee verharrt der Winter immer noch so hart. Aber jetzt zurück zu meinem kleinen Örtchen, ein kleines kleines Pünktchen auf der Erdkugel.

Die Schafe auf der Weide, zwar haben sie einen Unterstand, dennoch halten sie sich lieber im Freien auf. Hochträchtige Schafe, die nach Grasbüschel oder ähnlichem suchen, obwohl sie eine große Futterraufe im trocknen stehen haben woran sie knabbern könnten. Mir wird es schon kalt, wenn ich nur schaue, wie sie mit ihren dünnen Beinchen im Schnee staksen. Ja, sie haben ein dickes Fell, ich weiß. Vor Jahren durfte ich mal mit bei Freunden Schafe scheren. Anstrengend und anschließend waren die Klamotten, die Lederschürze, meine Hände, rutschig von Fett. Und nun, wenige Tage nachdem wir sie auf der Weide einen Besuch abgestattet hatten, erfuhren wir, das sie 18 Lämmchen haben. Jedes einzelne ist so hübsch




 Mittlerweile ist es hier Schnee von gestern wie es so schön beschrieben wird und die ersten Frühlingsblühet
krabbeln neugierig durchs Erdreich ans Licht.
Doch bis zum Frühling ist noch eine ganze lange Weile hin.
Ich hoffe, das es euch allen gut geht und die Gedanken nicht all
zu trübe und angespannt in die Zukunft blicken mögen.
Wahrlich eine schwerste Zeit die wir täglich bestreiten aber es gibt sie, die kleinen schönen Momente im Leben
wofür wir Dankbar sein dürfen, uns schützen und Zuversicht schenken. 

Mit den Worten sage ich bald.

Vielleicht nicht so regelmäßig, aber es wird garantiert kein volles Jahr mehr pausiert