Samstag, 26. September 2026

Herbstlich wird's überall

So sei es, ... herbstlich wird's überall.

Kein Wunder, das wir das herbstliche Geschehen nicht nur im Außen, in der Natur lassen können.

Zudem gibt es doch so unglaublich viele Naturschätze,

die auch einen festen Platz im Waldfeen Stübchen suchen. 

Wir sind mit der Natur verbundene Wesen die nicht

nur im Außen sondern auch im inneren mit der Kraft der Natur schwingen.

So wird natürlich gesammelt und gewerkelt.

Dann zwischendurch schnell in den Keller denn dort stehen schließlich im

Schrank die Pilze die auf ihren alljährlichen

Einsatz lange gewartet hatten.

Freilich stößt man da auf Kürbisse, alter Spitze zum verzieren, Zapfen und vieles mehr.

Ach ja, da wäre die Platzfrage with every Year.

Aber es wird sich für alles einen perfekten herbstlichen Wohnsitz finden.

Und ein bisschen Herbst passt später allemal noch zum Winter.

Die frühen Morgenstunden sind bereits empfindlich frisch

geworden und gestern Abend hatte ich wirklich kurz

den Gedanken, ich könnt auf das Heizungsknöpfchen drücken.

Hab es jedoch unterlassen weil mir gleich die hereinflatternde Rechnung ins Gedächtnis stieg.

Zudem ist Tee und Wolldecke noch eine gute Option.

Oder vielleicht noch ein Kaminfeuerchen wenn muss und man

einen Kamin hätte.

Doch wir wollen uns zunächst an das bunt werdende Laub erfreuen, die Sonnenstrahlen

die uns noch treffen und es uns behaglich machen.

In der Natur irgendwo im nirgendwo sitzen und lauschen bei

allem was es zu hören oder zu sehen gibt.

Eichhörnchen und Co sind auf Futtersuche und futtern sich ihr Bauchspecken an, horten für den Winter.

Es ist doch eine reine Augenweide dies beobachten zu dürfen

wie emsig sie unsere Wege kreuzen, neugierig kurz stehen

bleiben und flux den Baum hoch hoppeln um sich in Sicherheit bringen.

Langsam ist es an der Zeit für mein kleines altes Mädchen die hübschen Strickpullis Griffbereit zu legen.

Kaum zu glauben, das sie im nächsten Monat 16 wird.

Bei dem Gedanken legt sich eine Schwer ums Herz.

Wir zwei, ein enges, sehr enges Band, unzertrennlich, auf uns abgestimmt, Seelenverliebt.

Ein Blick und man weiß, was der andere möchte oder nicht.

Es wird akzeptiert, Bedingungslos.

Unsere Zeit ist in den Jahren intensiver geworden denn je.

Wir bemerken Veränderung, Endschleunigen und genießen intensiver.

Spaziergänge noch weiterhin ausgiebig, freudig und neugierig.

Wählerischer beim Futter. Tägliche Forderungen auf zusätzliche Leckeres von frischem Obst und Gemüse.

Rituale, die ausgiebiger zelebriert werden.

Schlafplätze werden ausgebreitet, ein wohliges Schnarchen und schmatzen, ein blinzeln ob ich noch in der Nähe bin.

Dieses Gefühl ist mit kein Geld der Welt zu vergleichen.

Wehmütig und Dankbar schaue ich auf unsere gemeinsame Zeit.

Und wird noch viel gemeinsame Zeit verbleiben da sind wir sicher.

Herbstfreuden wie in jedem Jahr.

Jedes Jahr das neue Prozedere, als sei es das erste Mal.

Und trotzdem immer wieder schön.

Lichtspiele mit den welkenden Blättern die zu Boden gefallen sind.

Es wird Zeit zum sammeln, zum trocknen, zum Kränze werkeln


Unsere täglichen Waldspaziergänge. Kurz stehen bleiben,

umschauen und der leicht mahnende Blick :

was ich da diesmal wieder treibe.

Herbstsammeleidenschaft,

Fotografieren,

Himmelsguckerin,

Blattfall Beobachterin,

im Kreis drehend schwindelnd taumelnd hinter Emmchen

herlaufend ;0)) genießen tun wird beide

Zapfenbeobachterin und fragend da stehen und überlegen,

wie man da nur bloß heran käme



Wieder zu Hause, Liegeplätzchen aufsuchen und

hinausschauend träumen während in der Küche die

Kaffeemaschine ihren Einsatz hat.

Zwiebelkuchen, mhhh es duftet nach frischem Zwiebelkuchen.

Man hört die Zufriedenheit

Vielleicht wird am Wochenende endlich etwas in einem Buch geschmökert.

Schließlich sollte der ungelesenen Stapel smarter werden.

Wenn das nur bloß die einzigen wären, laaach.

Doch Herbst und Winter werden lang werden, nicht wahr ?!


          Und weil es schnell von der Hand geht, ich hatte noch gut 2 kg.

Pflaumen übrig hatte, gab es gestern einen frischen Pflaumen Crumble.

Und ja, versprochen ... das Apfel Krumple Rezept werde ich

auf meinem Food Blog stellen.

Die Zutaten sind gleich so wie für den Pflaumen Crumble.

Doch nun wünsche ich euch zunächst ein wundervoll sonniges herbstliches Wochenende.

Bis bald

Dienstag, 22. September 2026

Herbstleuchten

Herbstleuchten wenn ich in den Garten schaue und in die Natur.

Jetzt gibt es kein rütteln mehr, der Herbst ist da.

Wie sehr ich es mag, die satten Farben der Blumen nochmals

intensiv mit den Augen wahrzunehmen.

Und in wenigen Tagen steht wirklich der goldene Oktober

vor unserer Haustüre.

Gestern morgen hatte ich tatsächlich bereits die Heizung im

Wagen klein angemacht.

Ob ich da die einzige war, die leicht fröstelnd hinter dem Steuer saß, ... wer weiß es schon.

Die ersten nebeligen Tage hatten wir auch und herbstliche Stürme 

nebst ergiebigen Regenschauern waren auch vertreten.

Von unseren Gassirunden sind selbstverständlich die ein oder

andere Eichel, Zapfe und Geäst mit in die Jackentaschen oder 

Hosentaschen gelandet.

Herbstdeka läßt im Waldfeen Häuschen nicht auf sich warten.

Überall wird herbstliche Deco verteilt und Kräuterkränzchen oder 

Sträußchen Kopfüber aufgegangen zum trocknen.

Zinnien und Tagetes, eine wilde Mischung alles findet seine

Ordnung und den perfekten Platz und leuchten um die Wette

Auf der Terrasse wird es allmählich bunt.

Jeden Tag schlepp ich was Neues mit heim und zum Glück

findet alles seinen rechten Fleck.

Nun wird es Zeit für ein paar Kränze zu werkeln und dazu dürfen noch einige Utensilien

aus der Natur gesammelt werden.

Nur im Wald ist es noch ordentlich matschig von den letzten kräftigen Regenschauern.

Aber wie heißt es doch so schön:

gut Ding braucht Weile.

Doch von Geduld, wird nichts beschrieben ;0))


Ein wenig Zeitvertreib weil der Wald noch zu matschig ist

zum Zapfen und Moos sammeln:0))

APPLE  CRUMBLE

mit frischen Äpfeln aus dem Garten.

Ein Gedicht sag ich euch besonders wenn er frisch heiß

dampfend aus dem Backofen serviert wird.

Hinzu eine dicke Vanille Eiskugel und eine ordentliche Portion

Schlagsahne.

Ich überlege, ob ich das Rezepturen mal in meinem 

Sweet Country Kitchen Blog veröffentlichen sollt.

Oh je, den hab ich seit zig Jahren nicht mehr ins Leben gerufen.

Ob es da endlich mal wieder Zeit für wäre ?!


Der Herbst streift meinen Morgen

wie ein frischer Gruß des Windes.

Ich spüre ihn auf meiner Haut,

sehe ihn im Beginn des Morgens

zwischen den letzten warmen Tagen.

Der Sommer hängt noch in den Bäumen,

doch ich werde langsamer, bleibe länger,

fühle wärmer.

Fallende Blätter erinnern mich daran,

das leise Veränderung auch so schön sein kann.

Montag, 7. September 2026

Septembertage

Die Erntezeit ist in vollem Gange. Äpfel, Birnen, Pflaumen, Quitten

alles was das Herz begehrt.

Die Küche steht seit Tagen Kopf ;0)) und der Wintervorrat wird im kühlen dunklen Keller

ordentlich Glas für Glas in den Regalen platziert.

Zwiebeln, Tomaten, Zucchini, Auberginen, Gurken, Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi alles findet Verwertung.

Und natürlich nicht zu vergessen, ... all die tollen Kräuter und Wildkräuter.

Die ersten Apfel, Pflaumen und Birnenkuchen wurden gebacken.

Allein dieser süßliche Kuchenduft der durchs Haus strömt,

versetzt uns irgendwie immer wieder in unsere Kindheit zurück.

Zwiebelblechkuchen und Apfelcidre mit lieben Freunden genießen.

Ja, so birgt jeder Monat und seine dazu gehörige Saison ihren besonders eigenen Charme und Rituale.

Und in den letzten Jahren scheint es wieder mehr und mehr Inn geworden zu sein.

Zurück zum : früher war ja alles besser.

Nun ja, vielleicht nicht unbedingt alles aber auf jeden Fall vieles.

Unsere Vorfahren, unsere Familien haben es uns vor gemacht.

Oftmals aus der Not heraus, da es zu Kriegszeiten, ... wirklich ein Lebens / Überlebenskampf war.

Ein Garten, der von allem etwas hat wie Obst, Gemüse und Blümchen.

Ein Gartenreich um im hier und jetzt zu sein, um sich zu erfreuen,

zu probieren, zu verweilen und nicht zu vergessen, ein gutes Buch zu lesen,

ein Schlückchen Wein mit leiben Freunden, den Sonnenhof / Untergang genießen.

Es gibt so viel um das Leben, unser Leben lebendig zu feiern



Ein wenig Herbst ist auch hier im Waldfeen Häusle eingezogen.

Auch wenn die Tage noch nach Spätsommer duften und die Temperaturen teils noch

bis an die 30 Grad klettern.

Gedanklich bin ich bereit für meine Lieblingsjahreszeit, dem Herbst.

Die Abende werden länger, was ich natürlich begrüße.

Die frühen Abende bei Kerzenschein, herbstlichen Lichterketten,

ein feines Buch vielleicht mit einer entspannten Geschichte

über das Meer mit einer kühlen salzigen Meeresbrise, Herbstwinde, heißem Tee oder Schokolade,

eine Fischerhütte, ... was einem die Vorfreude auf den bevorstehenden Herbst

steigern lassen möchte.

Diesbezüglich fallen mir da etliche wundervolle Schmöker ein, da sie bereits auf meinem Tischchen

der ungelesenen Bücher gestapelt liegen und nur darauf warten von mir gelesen zu werden.

Und wie ich so tippen, kommt mir der Gedanke, warum ich eigentlich nicht Autorin werde ;0))

Ein Traum, den ich bereits seit Kindheitstagen hege aber der wohl ein Traum bleiben wird

Die Septemberluft am Morgen und Abendstunden hat sich verändert.

Und wenn wir ganz zeitig in den Morgenstunden aus dem Haus schleichen um zu schauen,

wie der Morgen erwacht, kann man die kleinen abgesetzten Wasserperlchen beobachten wie sie

sich auf den Blumen und Grashalmen festhalten.

Es sind kleine Gebilde, Wunderwerke der Natur.

Noch können wir ein paar Wildkräuter mit Heim nehmen, für einen Salat reicht es stets






Ihr Lieben,

für heute sage ich erst einmal machst gut und bis bald !